Filmhandlung und Hintergrund

Krass und zärtlich erzählte Geschichte einer minderjährigen Nutte: Überraschend, poetisch, witzig und traurig.

Nicht gerade vom Leben verwöhnt, verdingt sich die 15jährige Stella auf dem Londoner Babystrich für den schmierigen Mr. Peters. Als ihre beste Freundin von Kleindealer Fitz übel zugerichtet wird, reicht es ihr: mit dem drogensüchtigen Eddie zündet sie Fitz‘ Nobelschlitten an und von Peters will sie auch nichts mehr wissen. Der läßt sie aber nicht ohne weiteres gehen…

Die 15jährige Stella schlägt sich nach einer völlig verkorksten Kindheit in Glasgow als Prostituierte durchs Leben und muß dabei tagtäglich die Demütigungen ihres Zuhälters Mr. Peters über sich ergehen lassen. Als jedoch ihre beste Freundin von einem Vorstadt-Drogendealer brutal verprügelt wird, beschließt die intelligent-verträumte Stella, ihr Leben von Grund auf zu ändern. Gemeinsam mit ihrem Junkie-Freund Eddie versucht die junge Frau einen Neubeginn, der alles andere als einfach ist.

Krass und zärtlich erzählte Geschichte einer minderjährigen Nutte: Überraschend, poetisch, witzig und traurig.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Stella Does Tricks: Krass und zärtlich erzählte Geschichte einer minderjährigen Nutte: Überraschend, poetisch, witzig und traurig.

    Überraschend, poetisch, witzig und absolut krass malt Dokufilmer Coky Giedroyc die Geschichte einer schottischen Baby-Prostituierten in London. Die ein wenig uneinheitliche Struktur zwischen Rückblenden in die Kindheit,Traumsequenzen und britischem Sozialrealismus wird von der fabelhaft agierenden Hauptdarstellerin Kelly Macdonald aus „Trainspotting“ zusammengehalten.

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