Steel Trap

  1. Ø 0
   2007
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Steel Trap Poster
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Filmhandlung und Hintergrund

Mehrere Gäste erhalten auf einer Silvesterfeier in einem leerstehenden Bürogebäude eine SMS-Message, wonach ein Stockwerk tiefer die bessere Party mit jeder Menge toller Überraschungen auf sie wartet. Zumindest in letzterem Punkt hat der unbekannte Absender nicht gelogen: Das untere Stockwerk ist gespickt mit mörderischen Fallen, in denen einer nach dem anderen auf schreckliche Weise ums Leben kommt. Die Verbliebenen suchen den Weg nach draußen, doch lauert der Feind in den eigenen Reihen.

Eine bunt zusammengewürfelte Schar von Partygästen muss erkennen, dass sie in einer heimtückische Todesfalle sitzt. Low-Budget-Slashermovie mit Anleihen bei „Saw“ und Co.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • „Saw“ und zehn kleine Negerlein lassen schön grüßen, wenn wieder mal ein schlimmer Schelm Leute, die seiner Meinung nach einen Denkzettel verdienen, in ein fallengespicktes Labyrinth lockt, aus dem es keinen Ausweg als den qualvollen Tod zu geben scheint. Nach einer Viertelstunde liegt die Handlung offen auf dem Tisch, der Rest sind von allerlei Gezeter begleitete Fluchtversuche im Dunkeln, mehr oder weniger originelle Todesarten und die finale Enttarnung des Wüstlings als frustrierte Fernsehköchin. Low-Budget-Splatter für Fans vom Fach.

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