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Starr vor Angst

Kinostart: 19.03.1995

Filmhandlung und Hintergrund

In seinem Regiedebüt aus dem Jahr 1986 benutzt Richard Friedman („Phantom Nightmare“) vertraute Okkult- und Voodoomotive, um seine Geschichte vom Geisterhaus zu erzählen. Durch das Ineinandergleiten von Traum und Wirklichkeit erhält der unblutige Horrorstreifen einen reizvollen surrealen Touch. Weniger begeisternd sind die sparsamen Spezialeffekte und der langsame Spannungsaufbau der um Grusel bemühten Videopremiere...

1857 im Süden der Vereinigten Staaten. Mit Voodoo-Zauber von der Elfenbeinküste verfluchen einige Schwarze den Sklavenhändler Masterson. Dessen wohlwollend gesinnte Gattin soll mit einem Amulett geschützt werden. 130 Jahre später ziehen der Nervenarzt Dr. Young, seine Freundin Kate und deren Sohn Christopher in Mastersons Haus. Der Voodoo-Fluch wirkt erneut, verwandelt den Doktor in eine Bestie und bedroht Kate und ihr Kind. Erst als sie Fragmente des zerbrochenen Amuletts zusammensetzen, scheinen sie in Sicherheit. Dem Wahnsinn nahe wird Kate in die Nervenklinik eingeliefert. Behandelnder Arzt: Dr. Masterson III.

Ein jahrhundertealter Voodoo-Fluch bemächtigt sich eines Psychiaters und treibt ihn in den Wahnsinn. Richard Friedmans Regiedebüt von 1986 setzt auf vertraute Horror- und Okkultmotive.

Darsteller und Crew

  • Andrew Stevens
    Andrew Stevens
  • David Ramsey
    David Ramsey
  • Mary Page Keller
    Mary Page Keller
  • Josh Segal
    Josh Segal
  • William M. Hindman
    William M. Hindman
  • Richard Friedman
    Richard Friedman
  • Daniel F. Bacaner
    Daniel F. Bacaner
  • Mark Frost
    Mark Frost
  • Yuri Denysenko
    Yuri Denysenko
  • Nick Stagliano
    Nick Stagliano
  • The Barber Brothers
    The Barber Brothers

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • In seinem Regiedebüt aus dem Jahr 1986 benutzt Richard Friedman („Phantom Nightmare“) vertraute Okkult- und Voodoomotive, um seine Geschichte vom Geisterhaus zu erzählen. Durch das Ineinandergleiten von Traum und Wirklichkeit erhält der unblutige Horrorstreifen einen reizvollen surrealen Touch. Weniger begeisternd sind die sparsamen Spezialeffekte und der langsame Spannungsaufbau der um Grusel bemühten Videopremiere. Anleihen bei den Vorbildern von Hitchcock bis zur „House“-Serie werden dem Genrefreund gefallen und dem Film zum kurzfristigen Verleiherfolg verhelfen.

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