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Scared Stiff: In seinem Regiedebüt aus dem Jahr 1986 benutzt Richard Friedman („Phantom Nightmare“) vertraute Okkult- und Voodoomotive, um seine Geschichte vom Geisterhaus zu erzählen. Durch das Ineinandergleiten von Traum und Wirklichkeit erhält der unblutige Horrorstreifen einen reizvollen surrealen Touch. Weniger begeisternd sind die sparsamen Spezialeffekte und der langsame Spannungsaufbau der um Grusel bemühten Videopremiere...

Handlung und Hintergrund

1857 im Süden der Vereinigten Staaten. Mit Voodoo-Zauber von der Elfenbeinküste verfluchen einige Schwarze den Sklavenhändler Masterson. Dessen wohlwollend gesinnte Gattin soll mit einem Amulett geschützt werden. 130 Jahre später ziehen der Nervenarzt Dr. Young, seine Freundin Kate und deren Sohn Christopher in Mastersons Haus. Der Voodoo-Fluch wirkt erneut, verwandelt den Doktor in eine Bestie und bedroht Kate und ihr Kind. Erst als sie Fragmente des zerbrochenen Amuletts zusammensetzen, scheinen sie in Sicherheit. Dem Wahnsinn nahe wird Kate in die Nervenklinik eingeliefert. Behandelnder Arzt: Dr. Masterson III.

Ein jahrhundertealter Voodoo-Fluch bemächtigt sich eines Psychiaters und treibt ihn in den Wahnsinn. Richard Friedmans Regiedebüt von 1986 setzt auf vertraute Horror- und Okkultmotive.

Besetzung und Crew

Regisseur
  • Richard Friedman
Produzent
  • Daniel F. Bacaner
Darsteller
  • Andrew Stevens,
  • David Ramsey,
  • Mary Page Keller,
  • Josh Segal,
  • William M. Hindman
Drehbuch
  • Richard Friedman,
  • Daniel F. Bacaner,
  • Mark Frost
Musik
  • The Barber Brothers
Kamera
  • Yuri Denysenko
Schnitt
  • Nick Stagliano

Kritikerrezensionen

  • In seinem Regiedebüt aus dem Jahr 1986 benutzt Richard Friedman („Phantom Nightmare“) vertraute Okkult- und Voodoomotive, um seine Geschichte vom Geisterhaus zu erzählen. Durch das Ineinandergleiten von Traum und Wirklichkeit erhält der unblutige Horrorstreifen einen reizvollen surrealen Touch. Weniger begeisternd sind die sparsamen Spezialeffekte und der langsame Spannungsaufbau der um Grusel bemühten Videopremiere. Anleihen bei den Vorbildern von Hitchcock bis zur „House“-Serie werden dem Genrefreund gefallen und dem Film zum kurzfristigen Verleiherfolg verhelfen.
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