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Heavy Traffic: Ralph Bakshi („Fritz the Cat“) hat ein schrilles Porträt der New Yorker Unterwelt inszeniert, dessen damals revolutionärer Montage-Stil - ein Mix aus Zeichentrick-Szenen und verfremdeten Realfilm-Passagen - auch heute noch zu begeistern vermag. Sozialkritik und spektakuläre „Sex-&-Crime“-Darstellungen halten sich in diesem Cartoon-Meisterwerk auf unterhaltsame Weise die Waage. Unterstützt von einem elektrisierenden...

Handlung und Hintergrund

Tagtäglich sehen sich die New Yorker mit den negativen Begleiterscheinungen eines hemmungslosen Kapitalismus konfrontiert. Die Slums wuchern in die Innenstadt hinein, überall lungern Huren herum, Gangster lauern arglosen Passanten an jeder Straßenecke auf, und Drogen drohen das soziale Gefüge zu sprengen. Verwirrt von diesem anarchischen Chaos, verfällt ein Teenager in schwere Depressionen und versucht, sich fortan durch Erfolgserlebnisse am Flipperautomaten seelisch wieder aufzurichten.

Der 22-jährige Sproß eines Macho-Vaters will endlich seine Unschuld loswerden.

Besetzung und Crew

Regisseur
  • Ralph Bakshi
Produzent
  • Samuel Z. Arkoff,
  • Steve Krantz
Darsteller
  • Joseph Kaufmann,
  • Beverly Hope Atkinson,
  • Robert Easton,
  • Jamie Farr
Drehbuch
  • Ralph Bakshi
Musik
  • Ed Bogas,
  • Ray Shanklin
Kamera
  • Ted C. Bemiller,
  • Gregg Heschong
Schnitt
  • Donald W. Ernst

Bilder

Kritikerrezensionen

  • Ralph Bakshi („Fritz the Cat“) hat ein schrilles Porträt der New Yorker Unterwelt inszeniert, dessen damals revolutionärer Montage-Stil - ein Mix aus Zeichentrick-Szenen und verfremdeten Realfilm-Passagen - auch heute noch zu begeistern vermag. Sozialkritik und spektakuläre „Sex-&-Crime“-Darstellungen halten sich in diesem Cartoon-Meisterwerk auf unterhaltsame Weise die Waage. Unterstützt von einem elektrisierenden Soundtrack, der von den Isley Brothers bis Vivaldi reicht, wird dieser wiederentdeckte Klassiker sein Kult-Potential vor allem bei der hippen Szene-Jugend ausspielen.
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