Filmhandlung und Hintergrund

Doppelfolge aus dem bereits dritten Jahr der erfolgreichen Science-Fiction-Serie nach Motiven von Roland Emmerichs Kinofilm „Stargate“ aus dem Haus des brüllenden Löwen MGM. Die Jahre sind auch an seinen Helden nicht spurlos vorübergegangen, Richard Dean Anderson (O’Neill) hat inzwischen fast nur noch graue Haare, Christopher Judge (Teal’C) ist fülliger geworden – für den regulären Zuschauer sehr sympathisch. Die...

Jack O’Neill und sein Kommando landen auf neuem Boden, wo man sie gefangen nimmt, weil man ihnen nicht glaubt, durchs Stargate gekommen zu sein. Das würde dem Weltbild der militärische gesinnten Bewohner des Planeten widersprechen. Teal’C kann sich retten, wird im Kampf aber geblendet. Ein Einheimischer kümmert sich um ihn. – Mit Hilfe des Wissens eines sich durchs Stargate geretteten Jafar-Ausbilders findet Daniel auf der Sternenkarte den magischen Ort, an dem der Sohn seiner getöteten Frau versteckt sein soll. SG-1 landet dort und trifft in einer Kloster-Anlage auf einen Mönch.

Jack O’Neill und sein Kommando landen auf neuem Boden und werden gefangen genommen, weil man ihnen nicht glaubt, durchs Stargate gekommen zu sein. – Mit Hilfe des Wissens eines Jafar-Ausbilders findet Daniel auf der Sternenkarte den magischen Ort, an dem der Sohn seiner getöteten Frau versteckt sein soll.

Darsteller und Crew

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    Kritikerrezensionen

    • Doppelfolge aus dem bereits dritten Jahr der erfolgreichen Science-Fiction-Serie nach Motiven von Roland Emmerichs Kinofilm „Stargate“ aus dem Haus des brüllenden Löwen MGM. Die Jahre sind auch an seinen Helden nicht spurlos vorübergegangen, Richard Dean Anderson (O’Neill) hat inzwischen fast nur noch graue Haare, Christopher Judge (Teal’C) ist fülliger geworden – für den regulären Zuschauer sehr sympathisch. Die zweite Folge knüpft den die gesamte Serie durchlaufenden Erzählfaden weiter.

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