Filmhandlung und Hintergrund

Spannendes Justiz-Drama um einen Major, der vier der Vergewaltigung einer 16-Jährigen bezichtigte amerikanische Soldaten verteidigen muss.

Eine bayerische Kleinstadt in den 60er Jahren: Eine 16-Jährige wird von vier betrunkenen amerikanischen Soldaten vergewaltigt. Die Bevölkerung der Stadt ist in heller Aufruhr und fordert die Todesstrafe. Während der Gerichtsverhandlung bricht das Opfer im Laufe eines nervenaufreibenden Kreuzverhörs und der zusetzenden Fragen des Verteidigers Major Steve Garrett zusammen, ist infolgedessen aussageunfähig – und der Richter darf laut Gesetz kein Todesurteil sprechen. Das zutiefst gedemütigte Mädchen begeht Selbstmord.

Gerichtsdrama mit Kirk Douglas und Christine Kaufmann um den Prozeß gegen vier US-Soldaten, die in einem bayerischen Dorf ein 16jähriges Mädchen vergewaltigt haben.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Stadt ohne Mitleid: Spannendes Justiz-Drama um einen Major, der vier der Vergewaltigung einer 16-Jährigen bezichtigte amerikanische Soldaten verteidigen muss.

    Justiz-Drama über Paragraphen-Treue und humane Rechtsprechung, das um Differenzierung sehr bemüht ist. Etwas aufdringlich sind der permanent aus irgendeiner Musicbox in irgendeiner Kneipe und während der Credits von der Leinwand schallende Song „Town Without Pity“ als auch die weibliche Erzählstimme. Hauptdarsteller Kirk Douglas knüpft in seiner Rolle als Verteidiger an seine Leistung in „Wege zum Ruhm“ von 1957 an.

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