St. Ives (1998)

St. Ives Poster

Filmhandlung und Hintergrund

St. Ives: Jean-Marc Barr tut alles für die Liebe als wackerer Husar in diesem historischen Abenteuer, der in den napoleonischen Kriegen gefangen genommen wird und in Schottland nicht nur die Liebe seines Lebens (Anna Friel) trifft, sondern auch seine verschollene Verwandtschaft. Harry Hook inszenierte nach einer Geschichte von Robert Louis Stevenson.

Im Jahr 1813 gerät der französische Husar Jacques St. Ives in Gefangenschaft und landet in einem Gefängnis in einer schottischen Burg. Dort lernt er die hübsche Flora kennen, die in Begleitung ihrer Tante Miss Gilchrist das Gefangenenlager besucht. Flora hilft ihm bei der Flucht und der Suche nach seinem tot geglaubten Großvater, der in der Nähe der Burg lebt. Bei diesem befindet sich auch Jacques missratener Bruder Alain, der durch die Ankunft von Jacques seine Erbschaftsaussichten schwinden sieht.

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Kritikerrezensionen

  • Zu Beginn des 19. Jahrhunderts angesiedeltes Kostümdrama, dem ein wenig mehr Abenteuer und Aufregung durchaus gut getan hätten. Harry Hook (“Der Herr der Fliegen”) inszenierte das Romanfragment von Robert Louis Stevenson unter besonderer Betonung von Drama und großen Gefühlen, versuchte die Handlung aber auch mit komischen Elementen aufzulockern. In der Hauptrolle ist Jean-Marc Barr (“Im Rausch der Tiefe”) zu sehen, die junge Dame seines Herzens wird verkörpert durch Anna Friel (“Pushing Daisies”). Der Film wurde in Deutschland auch unter den Titeln “All for Love” und “Alles aus Liebe” vermarktet.

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