Spuren im Sand

   Kinostart: 20.04.1956

Filmhandlung und Hintergrund

John Fords Erlösungs-Western ist der mit sieben Versionen seit 1916 meistverfilmte Western-Stoff, zwei Mal inszenierte Ford selbst (1919, 1948). Die religiöse Symbolik und die biblischen Verweise gehen einher mit der in Fords Werk typischen Opferthematik, nur dass sich hier nicht ein Einzelner für die Gesellschaft opfert, sondern umgekehrt das (Jesus-)Baby von den unheiligen drei Western-Königen gerettet wird. Waynes...

Drei Banditen reiten in die Stadt Welcome in Arizona und rauben die Bank aus. Sie fliehen in die Wüste und geraten in einen Sandsturm. Ohne Perde entdecken sie, dass die Wassertanks der Gegend zerstört wurden und der dafür verantwortliche Mann seine hochschwangere Frau zurückgelassen hat. Sie leisten Geburtshilfe und versprechen der sterbenden Frau, das Baby zu retten. Unterwegs sterben zwei der Outlaws. Dem letzten erscheinen die toten Kameraden und spornen ihn an. Er schafft es mit dem Baby in die Stadt.

Drei flüchtende Bankräuber nehmen das Neugeborene einer sterbenden Frau in ihre Obhut. Orgineller Western und zugleich John Fords erster Farbfilm.

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • John Fords Erlösungs-Western ist der mit sieben Versionen seit 1916 meistverfilmte Western-Stoff, zwei Mal inszenierte Ford selbst (1919, 1948). Die religiöse Symbolik und die biblischen Verweise gehen einher mit der in Fords Werk typischen Opferthematik, nur dass sich hier nicht ein Einzelner für die Gesellschaft opfert, sondern umgekehrt das (Jesus-)Baby von den unheiligen drei Western-Königen gerettet wird. Waynes Partner Pedro Armendariz spielte in „Liebesgrüße aus Moskau“ den türkischen Geheimdienstchef.

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