Spuren des Bösen: Begierde

  1. Ø 5
   2016
Spuren des Bösen: Begierde Poster

Filmhandlung und Hintergrund

Spuren des Bösen: Begierde: Eine Frau, die berfüchtet ihr Mann könne schizophren sein, bittet den Psychologen Brock um eine Einschätzung - der Auftakt eines vertrackten Falls.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Wieder mal ein tolles Beispiel dafür mit wie viel Liebe Martin Ambrosch und Andreas Prochaska ihre Reihe um den ewigen Flüsterer, den von Heino Ferch gespielten Kriminalpsychologen Richard Brock, angehen. Die Szenen zwischen Brock und dem von Gerhard Liebmann gespielten Wirts seines Stammkaffeehauses sind eine Offenbarung. Auch der Fall um einen vermutlich schizophrenen entfernten Bekannten von Brock birgt großen Reiz. Einziges Manko: Brock zwischendurch ins Gefängnis zu schicken ist ein dramaturgischer Fehlgriff. Überflüssig, wenig nachvollziehbar.

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