Filmhandlung und Hintergrund

Früher, atmosphärischer Thriller von Robert Altman über eine Schriftstellerin, die sich in den Wahn steigert, alle Männer in ihrem Leben töten zu müssen.

Schriftstellerin Cathryn hat sich in einem verlassenen Landhaus zurückgezogen, wo sie hofft, in aller Ruhe ein Kinderbuch fertig stellen zu können. In eben diesem Haus beginnt Cathryn jedoch eine Veränderung in ihrem Leben festzustellen: Daran verzweifelnd, dass die Männer ihres Lebens immer gewalttätiger wurden, steigert sie sich nach einem psychotischen Anfall in den Wunsch, all diese Männer zu töten - obwohl einige längst dahingeschieden sind.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Spiegelbilder: Früher, atmosphärischer Thriller von Robert Altman über eine Schriftstellerin, die sich in den Wahn steigert, alle Männer in ihrem Leben töten zu müssen.

    Dieses Werk von Robert Altman (zu unrecht für viele Jahre vernachlässigt) ist ein für seine Entstehungszeit typisches Beispiel, das mit ähnlich verstörenden Filmen wie „Persona“, „Ekel“ oder „Wenn die Gondeln Trauer tragen“ zu vergleichen ist. „Spiegelbilder“ ist ein atmosphärisches Meisterwerk, das vor allem durch den Score von John Williams und Stomu Yamashta sowie Vilmos Zsigmonds auffallender Kameraführung besticht. Mit seiner aufdringlichen Betonung von Symbolen und Metaphern - Spiegel! - gehört der Film zu Altmans gewagtesten und subtilsten Dramen.

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