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Species 2

   Kinostart: 30.07.1998

Filmhandlung und Hintergrund

Sequel des SF-Schockers mit mäßiger Spannungsdramaturgie, aber gewohnt guten Splatter-Effekten und Creature-Designs.

Auf einer Marsmission von einem Virus befallen, mutieren Astronaut Patrick Ross und seine Crew innerlich zu Außerirdischen. Zurück auf der Erde paart sich Ross und produziert eine ganze Horde gefährlicher Sprößlinge, die er auf dem Landsitz seines Vaters hegt und pflegt. Press Lennox verbindet sich mit der sensiblen Mensch-Monster-Kreuzung Eve, um die Monsterbrut zu töten.

John Ross ist zwar der erste Mensch auf dem Mars, doch leider fängt sich der Astronaut im All auch einen unangenehmen Gast ein: Alien-DNA. Auf die Erde zurückgekehrt steht dem inzwischen zum hauptamtlichen Alien gereiften Medienliebling der Sinn nach Fortpflanzung mit sovielen Erdenbürgerinnen wie möglich, was die Biologin Dr. Berger und der zu Hilfe eilende, kampferprobte Press Lennox krampfhaft zu verhindern suchen. Hilfe erhalten sie dabei von unerwarteter Seite.

Auf einer Marsmission von einem Virus befallen, mutieren Astronaut Patrick Ross und seine Crew innerlich zu Außerirdischen. Sequel des SF-Schockers mit mäßiger Spannungsdramaturgie, aber gewohnt guten Splatter-Effekten und Creature-Designs.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Species 2: Sequel des SF-Schockers mit mäßiger Spannungsdramaturgie, aber gewohnt guten Splatter-Effekten und Creature-Designs.

    Wie der simple Titel andeutet, ist das Sequel vom SciFi-Horrorschocker „Species“ (1995) nicht übermäßig einfallsreich ausgefallen. Man verläßt sich auf die erprobten Zutaten von Sex, Blut, Schleim, Gewalt und nicht zuletzt der Präsenz des Ex-Models Natasha Henstridge (diente zuletzt in dem Van-Damme- Actioner „Maximum Force“ als Staffage) als wohlgeformtem Alien.

    Nachvollziehbare Logik erwartet in diesem Genre wohl kaum einer, doch über den laschen Spannungsbogen läßt sich etwas schwieriger hinwegsehen.

    Ausgangspunkt ist eine müde inszenierte Marsmission, (die selbst in der Disney-Klamotte Rocketman schon aufregender gestaltet wurde) bei der Astronaut Patrick Ross (Justin Lazard) und Crew von einem aggressiven Virus befallen

    werden und innerlich zu Außerirdischen mutieren. Kaum zurück auf dem blauen Planeten paart sich der von Tentakel-Auswüchsen befallene Spaceman Ross mit willigen Damen. Diese close encounters ziehen rapide Schwangerschaft, schmerzhafte Aufplatz-Geburt eines circa fünfjährigen Sprößlings und splatterhaft blutigen Tod mit sich. Seinen zahlreichen Nachwuchs hordet Ross auf dem Landsitz seines Senatoren-Vaters („Babe“-Bauer James Cromwell). Diese fortpflanzungsfreudige Brut hat den Untergang der Menschheit im Sinn, doch schon ist Michael Madsen aus dem Original zur Stelle, um ihnen Saures zu servieren. Mit der emotional Frankenstein-sensiblen Mensch/Monster-Kreuzung Eve (Henstridge) kommt es schließlich zum Creature-Effekte-reichen (das Originaldesign wurde vom Alien-Schöpfer H.R. Giger kreiert) Showdown.

    Regisseur Peter Medak, der 1980 sein Debüt mit dem Horrorfilm „The Changeling“ gab und sich mit seinem ebenso psychologisch einfühlsamen wie krass gewaltvollem Gangsterporträt „Die Krays“ empfahl, enttäuscht hier doch eher mit einer insgesamt recht lieblosen Inszenierung. Schwerfällig-systematisch wird parallel die Geschichte vom mutierten Astronauten und der in geheimen Experimenten der Regierung erzeugten und als Labor-Alien gehaltenen Eve

    erzählt, auf deren Paarung wie eine unausweichliche Zugkollision hingearbeitet wird. Visueller Höhepunkt ist dann auch die in Blaulicht getauchte Vereinigung der beiden Aliens in Alptraum-Ästhetik. Die Effekte für die diversen Splatter- und Gore-Momente bewegen sich hingegen auf Standardniveau. Henstridges Außerirdische im Originalthriller übte ihren Reiz als tödliche sexuelle Jägerin aus - ihre gezähmte Reinkarnation mit menschlichem Gewissen gleicht einer Katze ohne Krallen und nimmt der Unterhaltung ihren amüsanten Biß.

    ara.
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