Species

   Kinostart: 09.11.1995

Filmhandlung und Hintergrund

Seit dem wegweisenden Welterfolg „Aliens - Die Rückkehr“ warten Fans auf einen neuen, qualitativ hochwertigen Außerirdischen-Thriller mit gruselerregenden Kreaturen. Eine Lücke, die nun mit dem Big-Budget-Projekt „Species“ gefüllt werden soll. Die abartigen All- Artgenossen wurden konsequenterweise von „Alien“-Schöpfer H.R. Giger kreiert und weisen unübersehbare Ähnlichkeiten zu seinen unübertroffenen Prototypen...

Wissenschaftler kreuzen menschliche und außerirdische DNA und schaffen eine Kreatur, die nach spektakulärer Flucht aus dem Labor als atemberaubende Schönheit zwecks Fortpflanzung auf Männersuche geht. Ein vierköpfiges Team, bestehend aus zwei Wissenschaftlern, einem Medium und einem Berufskiller macht sich auf die Suche nach der mordenden Alien-Kreuzung „SIL“.

Sil ist kein menschliches Wesen, sondern künstlich aus menschlichen und außerirdischen Genen hergestellt. Als sie von ihren Geburtshelfern, einer Riege von Gen-Forschern, exekutiert werden soll, gelingt ihr die Flucht. Sie mischt sich unter die Nightclub-Szene von L.A., wo sie nach männlichen Sex-Partnern forscht, um sich so schnellstmöglich fortzupflanzen. Inzwischen haben die Wissenschaftler ein vierköpfiges Verfolger-Team zusammengestellt, dem es schließlich auch gelingt, das Monster zu stellen.

Wissenschaftler kreuzen menschliche und außerirdische DNA und schaffen eine Kreatur, die nach spektakulärer Flucht aus dem Labor als atemberaubende Schönheit zwecks Fortpflanzung auf Männersuche geht. Gelungene Mischung aus Science Fiction, Thriller und Horror.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Seit dem wegweisenden Welterfolg „Aliens - Die Rückkehr“ warten Fans auf einen neuen, qualitativ hochwertigen Außerirdischen-Thriller mit gruselerregenden Kreaturen. Eine Lücke, die nun mit dem Big-Budget-Projekt „Species“ gefüllt werden soll. Die abartigen All- Artgenossen wurden konsequenterweise von „Alien“-Schöpfer H.R. Giger kreiert und weisen unübersehbare Ähnlichkeiten zu seinen unübertroffenen Prototypen auf. Auch sonst werden dem abgegrasten Genre von Regisseur Roger Donaldson („Getaway“) zwar nicht unbedingt originelle Neuerungen hinzugefügt, doch er versteht es, die Spannung aufrechtzuerhalten und die Zuschauer mit unerwarteten Schockmomenten hochzuschrecken. In der packenden Anfangssequenz hämmert eine engelsgleiche Zwölfjährige (Michelle Williams) verzweifelt gegen die Scheiben ihrer gläsernen Zelle, in die tödliches Cyanidgas strömt. Zu Tränen gerührt beobachtet der Wissenschaftler Fitch (Ben Kingsley) ihre Exekution, als ihr die spektakuläre Flucht gelingt. Es stellt sich heraus, daß sie das extrem gefährliche Ergebnis einer Gen-Kreuzung menschlicher und außerirdischer DNA ist. Nach ihren ersten beiden Morden im Reisezug verpuppt sie sich in einem schleimigen Kokon und entschlüpft als erwachsene, atemberaubende Schönheit (Ex-Model Natasha Henstridge). In Los Angeles angekommen stürzt sie sich sogleich in die Clubszene, um so einen passenden Mann zur Reproduktion auszusondieren. Inzwischen hat Fitch ein vierköpfiges Team, bestehend aus zwei Wissenschaftlern (Alfred Molina und Marg Helgenberger), einem gedankenlesenden Medium (Forest Whitaker muß bedeutungsschwangere Banalitäten von sich geben) und einem sarkastischem Berufskiller (Michael Madsen wiederum trägt mit zynischen Onelinern zur Aufheiterung bei), zusammengestellt, das der „Sil“ genannten Killerkreatur den Garaus machen soll. Nachdem Sil etlichen ihrer potentiellen Partnern mehr von ihrer Zunge zukommen ließ, als sie vertragen konnten, kommt es zum Spezialeffekt-reichen Showdown im Kanalisationssystem. Etwas ärgerlich sind die logischen Ungereimtheiten von Danny Feldmans („Auf der Suche nach dem goldenen Kind“) stark konstruiert wirkendem Skript. Sils Verfolger sind ihr stets so dicht auf den Fersen, daß es geradezu lächerlich wirkt. Das Interesse wird jedoch gebührend mit den Transformationen der Newcomerin Henstridge vom blonden Vamp zum abstoßenden Alien, bei denen sie zudem mehr als einmal die Hüllen fallen läßt, wachgehalten. Produktionstechnische Aspekte wie Kameraarbeit und Ausstattung wurden effektiv gemeistert, und auch an der musikalischen Untermalung gibt es nichts zu bemängeln. Der SciFi-Schocker läßt sich trotz zahlreicher Parallelen nur bedingt mit seinem offensichtlichen Vorbild „Aliens“ vergleichen, bietet jedoch die entsprechende Mischung aus Sex und Horror-Spannung, um vor allem beim jungen männlichen Actionpublikum bestens anzukommen. ara.

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