Filmhandlung und Hintergrund

„Southland Tapes“: Richard Kelly, Schöpfer des weithin gefeierten und vergleichbar versponnenen „Donnie Darko“, gibt seinen Fans eine Denksportaufgabe und verstörte weithin die Kritik mit dieser unstrukturiert und fragmentarisch anmutenden, radikal stilisierten und hochkarätig besetzen (The Rock, Buffy, Stifler u.v.m.) Mischung aus SF-Gesellschaftssatire, Noir-Thriller und religiös angehauchter Endzeit-Meditation...

„Southland Tapes“: Nach einem atomaren Anschlag steht es mit den Energievorräten der USA nicht zum besten. Da taucht der seltsame Wissenschaftler Baron von Westphalen auf und offeriert den Amerikanern eine revolutionäre neue Technik. Zur gleichen Zeit gilt der Actionfilmstar Boxer Santaros zur Beunruhigung seiner Frau, der Senatorentochter, offiziell als vermisst. Dabei befindet sich Santaros in der Obhut eines hellseherisch begabten Pornostars und geht, um für seinen neuen Film zu recherchieren, mit einem scheinbar echten Riot Cop auf Streife.

„Donnie Darko“: Eines Abends erwacht Donnie Darko, als ein mannsgroßes, dämonisches Kaninchen ihn auffordert, zur eigenen Sicherheit lieber das Schlafzimmer zu verlassen. Niemand außer ihm nimmt das Tier wahr, aber als eine Flugzeugturbine durchs Hausdach in Donnies Bettchen donnert, weiß der verträumte Vorstadtjüngling, dass er auch die Prophezeiung des Kaninchens hinsichtlich eines in 28 Tagen bevorstehenden Weltuntergangs ernst nehmen darf. Eltern, Lehrer, Schulpsychologe und Freundin sind ratlos.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

So werten die User ø 0,0
5
 
Stimmen
4
 
Stimmen
3
 
Stimmen
2
 
Stimmen
1
 
Stimmen
So werten die Kritiker (1 Stimme)
5
 
0 Stimmen
4
 
0 Stimmen
3
 
0 Stimmen
2
 
0 Stimmen
1
 
0 Stimmen

Wie wertest Du? Klicke auf einen der Sterne:

    Kritikerrezensionen

    • „Southland Tapes“: Richard Kelly, Schöpfer des weithin gefeierten und vergleichbar versponnenen „Donnie Darko“, gibt seinen Fans eine Denksportaufgabe und verstörte weithin die Kritik mit dieser unstrukturiert und fragmentarisch anmutenden, radikal stilisierten und hochkarätig besetzen (The Rock, Buffy, Stifler u.v.m.) Mischung aus SF-Gesellschaftssatire, Noir-Thriller und religiös angehauchter Endzeit-Meditation. Zu erkennbar um Coolness und Kult bemüht, um solchen Status zu erreichen, doch gewiss kein alltäglicher Film und Tipp für Cineasten bzw. Fans der Stars.

      „Donnie Darko“: „Mein Freund Harvey“ trifft „Final Destination“ im originellen, traumschön inszenierten und ganz schön versponnenen Kinodebüt des talentierten Richard Kelly. Jake Gyllenhaal, Sohneman von Regisseur Stephen sowie Bruder von „Secretary“-Titelheldin Maggie, erhält als Hauptdarsteller Gesellschaft von Produzentin Drew Barrymore sowie dem nach längerer Zeit mal wieder aktiven Patrick Swayze in der Rolle des schuleigenen Motivationstrainers. Verzauberte bereits auf dem Fantasy Filmfest 2001 das Publikum und ist in Großbritannien längst Kult.

    Kommentare