Filmhandlung und Hintergrund

Deutscher Low-Budget-Thriller über Mordvisionen.

Nach einem schweren Verkehrsunfall wird eine Frau mit Schädel-Hirn-Trauma ins Krankenhaus eingeliefert. Auch wenn sie scheinbar heil davongekommen ist, ist plötzlich nichts mehr, wie es vorher war. Alpträume, Visionen und Angstzustände suchen sie heim. Ist in Wirklichkeit ein Mord geschehen? Nach und nach fügt sich alles zu einem klaren Bild zusammen. Die örtliche Polizei will ihr keinen Glauben schenken. Also macht sie sich daran, auf eigene Faust herauszufinden, was wirklich bei dem Unfall geschehen ist.

Eine unheimliche Mordserie hält Unna in Atem. Zugleich wird die junge Maria von schaurigen Albträumen heimgesucht, in denen sie scheinbar durch die Augen eines Mörders an furchtbaren Verbrechen teilnimmt. Als Anna entdeckt, dass die Bilder in ihrem Kopf mit Details der Mordserie übereinstimmen, wendet sie sich an die Polizei. Dadurch allerdings könnte die einzige Zeugin selbst in Gefahr geraten. Zum Glück ist wenigstens der vor acht Jahren spurlos verschwundene Stiefbruder ohne jede Erklärung zurück gekehrt und kann ihr das Händchen halten.

Eine junge Frau sieht mit den Augen eines Mörders und gerät selbst in Gefahr. Low-Budget-Horrorthriller von Andreas Pape („Kettensägen-Zombies“), unblutiger und subtiler als sonstige Werke nach deutscher Garagenart.

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    Kritikerrezensionen

    • Sounds of Fear: Deutscher Low-Budget-Thriller über Mordvisionen.

      Der deutsche Regisseur und RTL-Kameramann Andreas Pape inszenierte zusammen mit Boris Hansmann mit „Sounds of Fear“ einen Thriller im hochkarätigen Stil, der es in Deutschland bis auf die großen Kinoleinwände schafft. Das Werk kreativer Nachwuchs-Filmemacher aus dem Ruhrgebiet erschien bei Monday Movies International, die unter den Regisseuren Andreas Pape und Frank W. Montag bereits Erfolge mit Filmen wie „Cable Skid“ und „Slasher“ feierten – allesamt aus dem Gruselsektor.

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