Soul Man

  

Filmhandlung und Hintergrund

Klamaukhafte Komödie aus den Achtzigern, in der sich Teeniestar C. Thomas Howell als Schwarzer ausgibt.

Als der verwöhnte Mark erkennen muss, dass der reiche Papi keinerlei Ambitionen hat, ihm ein Studium in Harvard zu finanzieren, erschleicht er sich ein Stipendium für Schwarze. Ein Besuch beim Friseur und Bräunungspillen machen das Unmögliche möglich, und Mark wird in Harvard tatsächlich als Schwarzer aufgenommen. Allerdings darf er ziemlich schnell auch Erfahrungen mit alltäglichen Rassismus sammeln, dem Menschen dieser Hautfarbe nicht nur dort ausgesetzt sind.

Mark muss ein Stipendium für sein College ergattern und er hätte eine Chance, wenn seine Haut schwarz wäre. Gedacht, getan, mit viel Bräunungscreme bekommt er sein Stipendium und erlebt das College nun aus der Sicht einer Minderheit.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Soul Man: Klamaukhafte Komödie aus den Achtzigern, in der sich Teeniestar C. Thomas Howell als Schwarzer ausgibt.

    Klamaukhafte Komödie aus den Achtzigern, in der Regisseur Steve Miner („Halloween: H20“) jedem Ansatz einer ernsthaften Auseinandersetzung mit den durch den Film aufgeworfenen Fragen aus dem Weg geht. Stattdessen konzentriert er sich auf Pointen wie die Größe des besten Stückes seines Hauptdarstellers, Teeniestar C. Thomas Howell („Hitcher - Der Highway-Killer“), der selbst bei absoluter Dunkelheit nur sehr schwer mit einem Schwarzen zu verwechseln ist. Für Linderung sorgen James Earl Jones und Rae Dawn Chong in den Nebenrollen.

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