Für Links auf dieser Seite erhält kino.de ggf. eine Provision vom Händler, z.B. für mit oder blauer Unterstreichung gekennzeichnete. Mehr Infos.
  1. Kino.de
  2. Filme
  3. Sorry, Haters

Sorry, Haters

Filmhandlung und Hintergrund

Dokumentarisch anmutende Bilder, eine irritierende Story und herausragende Dartellerleistungen, allen voran von Robin Wright Penn als abgründiger Neurotikerin, in einem anfangs kammerspielartig anmutenden, später dick auftragenden und gegen Ende den geneigten Betrachter geradewegs vor den Kopf stoßenden, unabhängigen Autorenfilm über echte und eingebildete amerikanische Befindlichkeiten in den Nachwehen des 11. Septembers...

Sie kommen aus unterschiedlichen Kulturkreisen und haben beide ihr Päckchen familiärer Sorgen zu tragen: Die hippe Musikfernsehredakteurin Phoebe, die vom Mann verlassen und des Kindes beraubt wurde, und der syrischstämmige Taxifahrer Ashade, der für die Frau und das Kind des Bruders sorgen muß, während der nach illegal versuchter Einreise in Guantanomo schmort. Jetzt sitzen beide zusammen im Taxi, und einer glaubt dem anderen unter Umständen helfen zu können.

Darsteller und Crew

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

0,0
0 Bewertung
5Sterne
 
(0)
4Sterne
 
(0)
3Sterne
 
(0)
2Sterne
 
(0)
1Stern
 
(0)

Wie bewertest du den Film?

Kritikerrezensionen

  • Dokumentarisch anmutende Bilder, eine irritierende Story und herausragende Dartellerleistungen, allen voran von Robin Wright Penn als abgründiger Neurotikerin, in einem anfangs kammerspielartig anmutenden, später dick auftragenden und gegen Ende den geneigten Betrachter geradewegs vor den Kopf stoßenden, unabhängigen Autorenfilm über echte und eingebildete amerikanische Befindlichkeiten in den Nachwehen des 11. Septembers. Unkommerziell, aber für Cineasten und kritische Geister von moderatem Interesse.
    Mehr anzeigen