Filmhandlung und Hintergrund

Maxim-Gorki-Verfilmung des Berliner Schaubühne-Ensembles von Peter Stein.

In einer Sommerhauskolonie in Russland treffen sich 1905 Vertreter der bürgerlichen Intelligenz in der Datscha von Rechtanwalt Basow und seiner Frau Warwara. Sie wollen ihr Leben bei Gespräch, Diskussion, Bootsfahrt, Theater, Waldspaziergang und Liebe genießen. Warwara bricht aus der Gruppe der Egoisten und Zyniker aus und folgt mit anderen dem politischen Aufruf einer Ärztin, die für die Arbeiterschaft eintritt. Warwaras jüngerer Bruder Wlass verliebt sich in die zwölf Jahre ältere Frau. Der Rest der Gruppe bleibt verstört zurück.

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Sommergäste: Maxim-Gorki-Verfilmung des Berliner Schaubühne-Ensembles von Peter Stein.

    13 Personen suchen eine Lebenseinstellung. Das 1904 entstandene Stück von Maxim Gorki gehörte 1974 zu den Erfolgen der 1970 von Peter Stein ins Leben gerufenen Berliner Schaubühne am Halleschen Ufer. Die Verfilmung fand ebenso großen Zuspruch. Höhepunkt ist der Ausflug in den Birkenwald, bei dem die Zerstörung der ohnehin nervös gespannten Gruppe einsetzt. Bruno Ganz als Schriftsteller, der seine Leser verloren hat, begann mit „Sommergäste“ und dem danach entstandenen „Die Marquise von O…“ seine internationale Filmkarriere.

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