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Some Guy Who Kills People

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Filmhandlung und Hintergrund

In einschlägigen Internetforen sind Stimmen voll des Lobes zu lesen für diese in der Tat formal und inhaltlich recht annehmbare, hintergründig-satirische Variante eines Slasher Movies. In der es obendrein auch noch um große Gefühle sowie familiäre und gesellschaftliche Befindlichkeiten geht, also vergleichsweise dickere Bretter gebohrt werden als sonst in Filmen, in denen großer Aufwand auf kreative Todesarten...

Ken hat die vergangenen Jahre in der Psychiatrie verbracht, lebt noch immer bei seiner dominanten Mutter und arbeitet als lebende Eistüte auf der Hauptstraße. Kein Wunder, dass sein gesellschaftlicher Status gering ist, alle auf ihm herumtrampeln, und keiner ihm etwas zutraut. Das hat seine Vorteile, weil zunächst niemand Ken verdächtigt, als ein mysteriöser Killer einen seiner Peiniger nach dem anderen in die ewigen Jagdgründe befördert. Als Ken erfährt, dass er eine Teenagertochter hat, ist weitere Improvisation gefragt.

Ken ist ein armer Wicht, auf dem alle herumtrampeln. Bis seine Peiniger von einer Mordserie dahingerafft werden. Kreatives Killen trifft auf intelligente Loser-Komödie in diesem gut gespielten, pointierten Low-Budget-Horrrorfilm.

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Kritikerrezensionen

  • In einschlägigen Internetforen sind Stimmen voll des Lobes zu lesen für diese in der Tat formal und inhaltlich recht annehmbare, hintergründig-satirische Variante eines Slasher Movies. In der es obendrein auch noch um große Gefühle sowie familiäre und gesellschaftliche Befindlichkeiten geht, also vergleichsweise dickere Bretter gebohrt werden als sonst in Filmen, in denen großer Aufwand auf kreative Todesarten verwandt wird. Pointiertes Horrorvergnügen, könnte Kult werden.
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