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Solange es Menschen gibt

   Kinostart: 01.01.1959
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Filmhandlung und Hintergrund

Douglas Sirks letzer Film, „ein großer, wahnsinniger Film vom Leben und vom Tod“ (Rainer Werner Fassbinder). Mutter-Tochter-Konflikte als gesellschaftlicher Konflikt. Die Versuche Sarah Janes, im Amerika der 50er Jahre, in dem eine Schwarze nichts galt, Karriere im Show-Business zu machen, sind soziale Anklage. Der Originaltitel „Imitation of Life“ bezieht sich auf den Titelsong: Ohne Liebe gibt man nur vor zu leben...

Am Strand von Coney Island lernen sich 1947 die Witwe und Schauspielerin Lora Meredith und die schwarze Witwe Annie Johnson und ihre kleinen Töchter kennen. Lora stellt Annie als Haushälterin ein, verfolgt auf Kosten von Tochter Susie ihre Schauspielkarriere und gibt ihren Liebhaber auf. Annies Tochter Sarah Jane will als Weiße gelten, wird vom Freund brutal geschlagen, verlässt ihre Mutter und tritt in Nachtclubs auf. Annie stirbt vor Kummer. An ihrem Sarg bekennt sich Sarah Jane zu ihrer Identität als schwarze Frau.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Douglas Sirks letzer Film, „ein großer, wahnsinniger Film vom Leben und vom Tod“ (Rainer Werner Fassbinder). Mutter-Tochter-Konflikte als gesellschaftlicher Konflikt. Die Versuche Sarah Janes, im Amerika der 50er Jahre, in dem eine Schwarze nichts galt, Karriere im Show-Business zu machen, sind soziale Anklage. Der Originaltitel „Imitation of Life“ bezieht sich auf den Titelsong: Ohne Liebe gibt man nur vor zu leben. Einer der letzten Filme mit Hollywood-Star Lana Turner, deren Biografie leicht verändert verarbeitet wird.

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