Filmhandlung und Hintergrund

Die Midlife-Crisis klopft an die Tür, und Regisseur Peter Gersina guckt heiter durch den Spion.

Zwei beste Freunde wie sie unterschiedlicher nicht sein können: Während sich der treue Ehemann Konrad (Hannes Jaenicke) ganz vom Alltag vereinnahmen lässt, sucht Maximilian (Jan Gregor Kremp) außereheliche Abwechslung in zahlreichen Affären. Beide Mittvierziger finden sich plötzlich in ungewohnten Rollen wieder - Konrad als Ehebrecher und Maximilian als verlassener Gatte, der in misslicher Lage seinen Freund verrät. Leben und Freundschaft werden von beiden hinterfragt und schließlich neu definiert.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • So fühlt sich Liebe an: Die Midlife-Crisis klopft an die Tür, und Regisseur Peter Gersina guckt heiter durch den Spion.

    Sein Talent für Geschichten über Menschen in Beziehungsnöten hat Regisseur Peter Gersina bereits 1998 bewiesen, als er das Buch für „Das merkwürdige Verhalten geschlechtsreifer Großtädter zur Paarungszeit“ schrieb. Auch diesem Fernsehfilm liegt ein gutes Script (von Doris J. Heinze) zu Grunde, denn die Story über Midlife-Crisis und Männerfreundschaft ist komisch, aber nicht albern. Vor allem dem glaubwürdigen Spiel der Leidensgenossen Jaenicke und Kremp („Polizeiruf 110“) sei dies gedankt.

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