Filmhandlung und Hintergrund

Abel Ferraras „Szenen einer Ehe“ gleicht einer Selbstgeißelung: In einer Mischung aus seinem Vorgänger „Bad Lieutenant“ und „Wer hat Angst vor Virginia Woolf“ schickt der Regisseur sein Alter Ego Harvey Keitel durch ein Fegefeuer, das optisch mit Jump Cuts und handgehaltener Kamera komplimentiert wird.

Der New Yorker Regisseur Eddie Israel inszeniert an der Westküste seinen neuen Film „Mother of Mirrors“ mit der Newcomerin Sarah Jennings in der Hauptrolle. Im Verlauf der Dreharbeiten verschmilzt die Realität der Beteiligten immer mehr mit der schonungslosen Handlung des Psychodramas.

Sein neuer Film, den der New Yorker Regisseur Eddie Israel in Los Angeles dreht, führt den kompromißlosen Filmkünstler und Frauenfreund in eine Lebenskrise. Seine beiden Stars, Sarah und Frank, bekriegen sich vor und hinter der Kamera mit gnadenloser Härte. Und obwohl Sarah in das Bett ihres Regisseurs wechselt (und dort beinahe von Eddies Frau angetroffen wird), kann Eddie sie kaum vor Franks Eskapaden schützen. Als er auch noch seiner Frau von seinen promisken Abenteuern berichtet, gerät seine Welt aus den Fugen.

Im Verlauf von Filmdreharbeiten verschmilzt die Realität der Beteiligten zusehends mit der schonungslosen Handlung des dargestellten Psychodramas. Neuerliches Meistwerk des profilierten New Yorker Independentregisseurs Abel Ferrara („Bad Lieutenant“, „Body Snatchers“).

Darsteller und Crew

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    Kritikerrezensionen

    • Abel Ferraras „Szenen einer Ehe“ gleicht einer Selbstgeißelung: In einer Mischung aus seinem Vorgänger „Bad Lieutenant“ und „Wer hat Angst vor Virginia Woolf“ schickt der Regisseur sein Alter Ego Harvey Keitel durch ein Fegefeuer, das optisch mit Jump Cuts und handgehaltener Kamera komplimentiert wird.

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