Smoke / Blue in the Face

Filmhandlung und Hintergrund

Doppelprogramm um Nikotin und Gestrandete in Harvey Keitels Tabakladen.

„Smoke“: Im Tabakladen von Auggie Wren, der Zigarren und Ratschläge für jede Tageszeit bereit hält, treffen sich Gestrandete der Nachbarschaft. Ein Schriftsteller in der Krise, ein schwarzer Teenager, eine ehemalige Freundin und ein Tankwart mit Armprothese gehören zu den Dauer- und Zufallskunden, deren Schicksale sich vernetzen. - „Blue in the Face“: Einige der Charaktere aus „Smoke“ und Neuzugänge fabulieren in und vor dem Tabakladen über Nikotinsucht und geben Geschichten und Lebensweisheiten zum Besten.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Smoke / Blue in the Face: Doppelprogramm um Nikotin und Gestrandete in Harvey Keitels Tabakladen.

    Nach Kurzgeschichten des New Yorker Schriftstellers Paul Auster inszenierte Wayne Wang Momentaufnahmen aus Brooklyn, die als „Short Cuts“ kleine Wunder des Alltags in fein beobachteten Situationen zeigen. Höhepunkt: Harvey Keitel (Auggie) erzählt eine Weihnachtsgeschichte. Das experimentelle „Blue in the Face“, in sechs Tagen gedreht, führt die Plaudereien improvisiert fort. Jim Jarmusch raucht die letzte Zigarette, Madonna schaut als „singendes Telegramm“, Lily Tomlin als „belgischer Waffelmann“ vorbei. Silberner Bär Berlinale 1995.

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