Filmhandlung und Hintergrund

Wenn man der Inhaltsangabe entnimmt, dass hier ein Problemknabe mit hartem Tagwerk und einem coolen Wuffi zum besseren Menschen erzogen wird, könnte man leicht ein Kitsch oder naives Erweckungsdrama dahinter vermutet. Dieser Film jedoch macht vieles richtig, verrät oder deformiert seine Figuren nicht für das beabsichtigte Ziel, und geht Sentimentalitäten ebenso wie Plattitüden gekonnt aus dem Weg. Mit Peter Fonda...

Der 13-jährige Ben zieht mit seiner als Kellnerin wirkenden Solomutter ständig von einem Ort zum anderen, hält nicht viel von Autoritäten, und lässt sich nur zu gern zu krummen Touren verführen. Als er wieder einmal vor dem Jugendrichter steht, stellt ihn dieser vor die Wahl: Entweder drei Jahre Jugendgefängnis, oder drei Monate harte Arbeit auf der Farm seines Großvaters. Nach drei Tagen unter dessen Fuchtel wünscht sich Ben, er hätte die Knastkarte gezogen. Da kommt der Opa auf die Idee, ihm einen Hund zu besorgen.

Der kleine Ben ist schon ein Straftäter und soll nun auf der Farm seines Großvaters resozialisiert werden. Formal und inhaltlich ansprechends Familien-, Tier- und Heranreifungsdrama mit den richtigen Botschaften.

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Kritikerrezensionen

  • Wenn man der Inhaltsangabe entnimmt, dass hier ein Problemknabe mit hartem Tagwerk und einem coolen Wuffi zum besseren Menschen erzogen wird, könnte man leicht ein Kitsch oder naives Erweckungsdrama dahinter vermutet. Dieser Film jedoch macht vieles richtig, verrät oder deformiert seine Figuren nicht für das beabsichtigte Ziel, und geht Sentimentalitäten ebenso wie Plattitüden gekonnt aus dem Weg. Mit Peter Fonda und Mira Sorvino nicht das Falscheste fürs Kind.

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