Filmhandlung und Hintergrund

Vordergründig Redneckhorror von der B-Movie-Stange mit einer einfältigen Geschichte, beliebten Klischees und einer Vielzahl detailfreudig geschilderter Bluttaten. Das Besondere: „Small Town Folk“ stammt aus England, und das Geschehen findet die meiste Zeit vor einem Green Screen statt. Letzteres verleiht dem Film eine traumartige, komplett irreale Atmosphäre und gibt den Kreativen die Gelegenheit, bizarre Modellbaulandschaften...

Die Warnung eines seltsamen Wanderers und seines humanoiden Rucksacks in den Wind schlagend, steuert ein junges Pärchen geradewegs die Geisterstadt Grockletown an, wo ein finsterer Hotelier und seine blutgierigen Nachbarn jeden Menschen, der sich zufällig in ihre Nähe verirrt, auf denkbar drastische Weise ins Jenseits befördern. Auch eine vierköpfige Studentenwandergruppe auf Hinterwaldexkursion gerät an die Wüstlinge und muss schwere Verluste beklagen, bevor es einem der ihren gelingt, den Spieß umzudrehen.

In den von irren Freaks bewohnten Hinterwaldweiler Grockletown gehen viele Ausflügler hinein, doch nur selten kommt wieder einer heraus. Formelhafter B-Horror mit ungewöhnlichem Look.

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Kritikerrezensionen

  • Vordergründig Redneckhorror von der B-Movie-Stange mit einer einfältigen Geschichte, beliebten Klischees und einer Vielzahl detailfreudig geschilderter Bluttaten. Das Besondere: „Small Town Folk“ stammt aus England, und das Geschehen findet die meiste Zeit vor einem Green Screen statt. Letzteres verleiht dem Film eine traumartige, komplett irreale Atmosphäre und gibt den Kreativen die Gelegenheit, bizarre Modellbaulandschaften in den Hintergrund zu setzen. „Muttertag“ trifft „Alice im Wunderland“, experimentierfreudige Horrorfans sind hier richtig.

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