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Slipstream

Filmhandlung und Hintergrund

Gut gemachter Science-Fiction-Film im postapokalyptischen Ambiente, souverän inszeniert von Regisseur Steven Lisberger („Tron“) und „Star Wars“-Produzent Gary Kurtz mit Weltstars wie Mark Hamill („Krieg der Sterne“) und Ben Kingsley („Ghandi“). Zahlreiche Actionszenen überlagern dramaturgische Schwächen, in der zweiten Hälfte treten dann klassische SF-Motive wie die Utopie vom fühlenden Roboter in den Vordergrund...

Über die postapokalyptische Erde fegt der „Slipstream“, ein ewiger Sturm, auf dem sich die Menschen mit selbstgebastelten Flugzeugen fortbewegen. Der Abenteurer und Flieger Matt befreit den wegen Mordes gesuchten Androiden Byron aus den Händen zweier Polizisten, um selbst das Kopfgeld zu kassieren. Auf ihrer abenteuerlichen Flucht gelangen die beiden zu einer unterirdisch hausenden Gemeinde, die das Wissen der Menschheit in einer riesigen Bibliothek bewahrt. Byron erlernt dort menschliche Gefühle und will bleiben. Als die Polizisten mit brachialer Gewalt in die Idylle einbrechen und seine Geliebte erschießen, tötet er die Störenfriede. Stoisch macht Byron sich wieder auf den Weg, um seinen Frieden zu finden.

Science-Fiction um die Freundschaft zwischen einem Androiden, der wegen Mordes gesucht wird und einem Mann, der das Kopfgeld für die Maschine kassieren will, aber sich dann mit der Schöpfung anfreundet und ihr menschliche Gefühle beibringt.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Gut gemachter Science-Fiction-Film im postapokalyptischen Ambiente, souverän inszeniert von Regisseur Steven Lisberger („Tron“) und „Star Wars“-Produzent Gary Kurtz mit Weltstars wie Mark Hamill („Krieg der Sterne“) und Ben Kingsley („Ghandi“). Zahlreiche Actionszenen überlagern dramaturgische Schwächen, in der zweiten Hälfte treten dann klassische SF-Motive wie die Utopie vom fühlenden Roboter in den Vordergrund. Machart, Darsteller und Genre dürften dem Film die nahezu ungeteilte Aufmerksamkeit der SF-Fans sichern.

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