Sladek oder die schwarze Armee

  

Filmhandlung und Hintergrund

TV-Drama nach dem Theaterstück von Ödön von Horváth mit Marius Müller-Westernhagen in der Titelrolle.

Deutschland, Anfang der 1920er-Jahre: Der Erste Weltkrieg hat tiefe Wunden hinterlassen, das Land ist durch die instabile politische Lage verunsichert, große Teile der Bevölkerung sind orientierungslos. Der Soldat Sladek ist fasziniert von den Ideen der verbotenen „Schwarzen Armee“, die die Weimarer Republik abschaffen will. Enthusiastisch schließt er sich den Widerständlern an. Doch die kriminelle Vereinigung nutzt die Naivität des jungen Mannes brutal aus. Sladek merkt nicht, wie er langsam die Kontrolle verliert und lässt sich sogar zu einem Mord treiben.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Sladek oder die schwarze Armee: TV-Drama nach dem Theaterstück von Ödön von Horváth mit Marius Müller-Westernhagen in der Titelrolle.

    Noch vor seinem Kino-Erfolg „Theo gegen den Rest der Welt“ und seiner Karriere als Musiker, wirkte Marius Müller-Westernhagen in den 1970er-Jahren in einigen hervorragenden TV-Produktionen mit. Darunter war auch die hoch gelobte Literaturverfilmung „Sladek oder Die schwarze Armee“ nach dem gleichnamigen Theaterstück von Ödön von Horváth, in der Müller-Westernhagen in der Rolle des manipulierten Naiven brilliert. Neben Müller-Westernhagen sind deutsche Film- und Fernsehgrößen wie Günter Pfitzmann, Klaus Schwarzkopf, Vadim Glowna und Louise Martini zu sehen.

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