Filmhandlung und Hintergrund

Basierend auf den in Amerika recht populären Jugenderinnerungen „Skipped Parts“ von Tim Sandlin (auch Drehbuch) inszenierte Tamra Davis, Regisseurin von „Billy Madison“ und „Half Baked“, diese für amerikanische Verhältnisse verblüffend freizügige, heiter-melancholische Coming-of-Age-Geschichte um ein ungewöhnliches Mutter-Sohn-Team. Jennifer Jason Leigh überzeugt als Schlampe mit dem Herz am rechten Fleck, R. Lee...

Im Jahre 1963 schickt der angehende Gouverneur von North Carolina seine Tochter Lydia und deren unehelichen, 14jährigen Sohn Sam ins Exil nach Wyoming, damit sie nicht mit ihren Eskapaden seinen Wahlkampf sabotieren. In der Provinz stiften die beiden Freigeister einige Unruhe unter ihren doch eher spießigen Nachbarn, was sich noch verstärkt, als Lydia mit dem mächtig potenten Blackfoot-Indianer Hank anbändelt und auch nichts dabei findet, als ihr Sohn mit der Nachbarstochter liberalen Nachwuchs züchtet.

Freizügiges Mutter-Sohn-Gespann sorgt Anfang der 60er in einem Provinznest in Wyoming für Aufsehen. Heiter-melancholisches Coming-of-Age-Drama.

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Kritikerrezensionen

  • Basierend auf den in Amerika recht populären Jugenderinnerungen „Skipped Parts“ von Tim Sandlin (auch Drehbuch) inszenierte Tamra Davis, Regisseurin von „Billy Madison“ und „Half Baked“, diese für amerikanische Verhältnisse verblüffend freizügige, heiter-melancholische Coming-of-Age-Geschichte um ein ungewöhnliches Mutter-Sohn-Team. Jennifer Jason Leigh überzeugt als Schlampe mit dem Herz am rechten Fleck, R. Lee Ermey ist die gewohnte Redneck-Bank, und Drew Barrymore schaut auf einen Gastauftritt herein.

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