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Siren


Siren: Irgendwie sowohl eine Circe als auch eine Sirene ist die mythologisch schwammig definierte, dafür ansonsten perfekt dem gängigen Schönheitsideal entsprechende Titelheldin und monströse Gefahr für Generationen von Seefahrern, deren Gebeine die Gestade zieren in diesem für wenig Geld optisch reizvoll angerichteten Mix aus Horror und Hochglanzerotik. Regisseur Hull verdiente sich das abendfüllende Regiedebüt als...

Filmhandlung und Hintergrund

Irgendwie sowohl eine Circe als auch eine Sirene ist die mythologisch schwammig definierte, dafür ansonsten perfekt dem gängigen Schönheitsideal entsprechende Titelheldin und monströse Gefahr für Generationen von Seefahrern, deren Gebeine die Gestade zieren in diesem für wenig Geld optisch reizvoll angerichteten Mix aus Horror und Hochglanzerotik. Regisseur Hull verdiente sich das abendfüllende Regiedebüt als...

Drei junge Leute, eine Dame und zwei Herren, brechen auf zu einer Segelpartie auf dem Mittelmeeer. Die Stimmung ist von Anfang an leicht angespannt, hegt doch einer der Männer den Verdacht, dass sich der andere an seine Freundin heran machen will. In der Nähe eines verlassen wirkenden Eilandes lesen die drei einen verwirrt wirkenden Schiffbrüchigen auf, der noch in ihren Armen stirbt, scheinbar vor Entsetzen. Auf der Insel werden sie von einer geheimnisvollen jungen Frau beobachtet. Als sie den Kontakt suchen, ist es ihr Verderben.

Bei einem Ausflug mit dem Segelboot entdecken drei Freunde eine scheinbar einsame Insel mit einer für ihr Alter ziemlich hübschen Frau darauf. Für wenig Geld optisch reizvoll angerichteter Mix aus Horror und Hochglanzerotik.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Irgendwie sowohl eine Circe als auch eine Sirene ist die mythologisch schwammig definierte, dafür ansonsten perfekt dem gängigen Schönheitsideal entsprechende Titelheldin und monströse Gefahr für Generationen von Seefahrern, deren Gebeine die Gestade zieren in diesem für wenig Geld optisch reizvoll angerichteten Mix aus Horror und Hochglanzerotik. Regisseur Hull verdiente sich das abendfüllende Regiedebüt als Art Director bei namhaften TV-Serien („Queer as Folk“) und liefert hier vor allem Stimmungen an schönen Menschen.
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