Filmhandlung und Hintergrund

Monumentale Seifenoper von Michael Curtiz, der Edmund Purdom in politische und religiöse Unruhen des alten Ägyptens geraten lässt.

Das Findelkind Sinuhe wird im alten Ägypten von einem Arzt und dessen Frau großgezogen und lässt sich selbst zum Arzt ausbilden. Gemeinsam mit seinem Freund Haremhab rettet er in der Wüste einen jungen Mann, der sich als der neue Pharao Echnaton entpuppt. Echnaton macht Sinuhe zum Leibarzt seiner Familie, während Haremhab einen Posten in der Leibgarde bekommt. Doch aufgrund der Bekanntschaft mit der babylonischen Kurtisane Nefer beginnt Sinuhe, seine Pflichten zu vernachlässigen. Er fällt in Ungnade und muss vorübergehend das Land verlassen. Nach seiner Rückkehr wird er in politische Unruhen verstrickt.

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Kritikerrezensionen

  • Sinuhe, der Ägypter: Monumentale Seifenoper von Michael Curtiz, der Edmund Purdom in politische und religiöse Unruhen des alten Ägyptens geraten lässt.

    Monumentale Seifenoper, die Michael Curtiz („Casablanca“) in opulenter Ausstattung nach einer Romanvorlage von Mika Waltari inszenierte. Angeblich versuchte Marilyn Monroe die Rolle der babylonischen Kurtisane Nefer zu ergattern, für die Produzent Darryl F. Zanuck jedoch bereits seine Geliebte Bela Darvi vorgesehen hatte. Die Titelrolle sollte ursprünglich Marlon Brando spielen, der sprang aber kurz vor Drehbeginn ab, weil er sich weder mit dem Regisseur noch mit der Rolle anfreunden konnte - und am Allerwenigsten mit Darvi… So durfte Edmund Purdom kurzfristig als Hauptdarsteller einspringen.

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