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Simon Magus

Filmhandlung und Hintergrund

Das Phänomen der Magie hält in beeindruckenden Bildern Einzug in einen Kriminalfall.

Die Pariser Polizei steht vor einem Rätsel: Die verübte Tat hat keinerlei Spuren hinterlassen. In ihrer Hilflosigkeit fragen die Beamten bei dem über magische Fähigkeiten verfügenden Ungarn Simon an. Der Mann mit dem „zweiten Gesicht“ stellt sich am Ort des Verbrechens ein - und begegnet dort seinem alten Konkurrenten Peter. Letzterer schlägt Simon einen tödlichen Wettstreit vor, der zeigen soll, wer von ihnen beiden die größeren Kräfte anzuwenden vermag. So lassen sie sich lebendig begraben.

Darsteller und Crew

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Simon Magus: Das Phänomen der Magie hält in beeindruckenden Bildern Einzug in einen Kriminalfall.

    Ildikó Enyedi („Mein 20. Jahrhundert“) inszenierte dieses philosophische Drama von 1998, eine Koproduktion ihres Heimatlandes Ungarn mit Frankreich. Das Skript mit dem nicht einfachen thematischen Sprung vom Krimi zum Übersinnlichen verfasste die Regisseurin selbst. In den Hauptrollen der beiden Antagonisten sind Péter Andorai und Péter Halász zu sehen. Simon Mágus ist im Neuen Testament ein Gegenspieler der ersten Christen, worauf im Film mehrfach Bezug genommen wird.
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