Sieben Sommersprossen

  1. Ø 4.5
   1978

Sieben Sommersprossen: Witziger Liebesfilm der Defa.

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Filmhandlung und Hintergrund

Sieben Sommersprossen: Witziger Liebesfilm der Defa.

Die vierzehnjährige Karoline und der fünfzehnjährige Robbi, die früher Nachbarn waren, treffen sich in einem Ferienlager wieder. Sie verlieben sich, doch der strenge Alltag verhindert häufigere Treffen. Als sie Freiräume suchen, begegnet man ihnen mit Unverständnis. Gruppenleiter Benedikt, in Kollegin Bettina verliebt, schlägt vor, zur Abschlussfeier „Romeo und Julia“ einzustudieren. Die Arbeit führt Karoline und Robbi zum besserem Verständnis ihrer Situation und lässt sie reifen. Bei der Aufführung ist selbst die Lagerleiterin gerührt.

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Klassiker des Jugendfilms der Defa, der sensationelle 1,2 Millionen Zuschauer erreichte. Die so einfühlsam wie witzig erzählte Geschichte um die Probleme Jugendlicher und ihr Verhältnis zur Gemeinschaft brach bewusst Tabus im Defa-Film und zeigte die jungen Darsteller nackt und beim Liebesspiel. Regisseur Hermann Zschoche („Bürgschaft für ein Jahr“), einer der großen Realisten des DDR-Kinos, inszenierte ein Jahr später mit Kareen Schröter (Karoline) „Und nächstes Jahr am Balaton“, der ähnlichen Erfolg hatte.

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