Filmhandlung und Hintergrund

Tierarzt Hans Moser und Diener Theo Lingen sorgen für Turbulenzen.

„Sieben Jahre Pech“: Der abergläubische Schriftsteller Heinz Kersten schickt seinen Diener Paul ins Haus des Tierarztes Teisinger, in dessen Tochter er sich verliebt hat. Statt den Weg für Kersten zu ebnen, stiftet Paul Verwirrung, indem er sich selbst gegenüber einem netten Mädchen als Kersten ausgibt. „Sieben Jahre Glück“: Kersten hat Paul wieder bei sich aufgenommen und ihn mit der Einzahlung einer größeren Summe beauftragt. Doch Paul geht lieber mit Tierarzt Teisinger angeln. Ein paar Verwicklungen später landen sie als vermeintliche Bankräuber auf der Polizei.

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    Kritikerrezensionen

    • Sieben Jahre Pech / Sieben Jahre Glück: Tierarzt Hans Moser und Diener Theo Lingen sorgen für Turbulenzen.

      Ernst Marischkas („Sissi“) erfolgreiches Lustspiel aus dem Jahr 1940 nebst der kurz danach entstandenen Fortsetzung. Als Ausgangspunkt dient der Aberglaube, dass ein zerbrochener Spiegel sieben Jahr Pech bringt. Im Versuch, das Publikum vom Kriegsalltag abzulenken, sind beide Filme auf das Komiker-Duo Hans Moser und Theo Lingen zugeschnitten. Marischka selbst inszenierte 1957 ein Remake des ersten Teils unter dem Titel „Scherben bringen Glück“.

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