Sieben Frauen

Kinostart: 24.03.1966

Filmhandlung und Hintergrund

Im Allgemeinen als gescheitert geltendes Spätwerk von John Ford: ein nach China verlegter Western, der zwei Frauen im Kampf gegen barbarische Kriegsherrn in den Mittelpunkt rückt.

Um 1935 im Norden Chinas: Mongolische Horden überfallen im chinesischen Grenzland auf barbarische Weise eine amerikanische Mission. Die Ärztin, Dr. Cartwright, eine starrköpfige Atheistin, und die aufrechte Agatha Andrews leiten die Mission ohne männliche Hilfe und müssen sich gegen den mongolischen Kriegsherrn Tunga Khan zur Wehr setzen, um ihre Schützlinge und sich selbst zu retten.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Sieben Frauen: Im Allgemeinen als gescheitert geltendes Spätwerk von John Ford: ein nach China verlegter Western, der zwei Frauen im Kampf gegen barbarische Kriegsherrn in den Mittelpunkt rückt.

    Bei Filmstart 1966 wurde John Fords letzte Regiearbeit, ein nach China verlegter Western, größtenteils ignoriert und gilt seitdem als gescheitertes Werk eines begnadeten Filmemachers. Dabei spiegelt auch „Sieben Frauen“ Fords künstlerische und ideologische Reife wider, die der Regisseur im Verlauf seiner Karriere gewonnen hat, und präsentiert einmal mehr viele der Themen, die ihn in all seinen Filmen beschäftigt haben.

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