Filmhandlung und Hintergrund

Burt Reynolds inszeniert sich selbst als Ex-Knacki, der wider Willen in Drogengeschäfte verwickelt wird.

Nach Verbüßung seiner Haftstrafe hat Stick nichts anderes im Sinn, als sauber zu bleiben und Zeit mit seiner 15-jährigen Tochter Katie zu verbringen. Kumpel Rainy sorgt jedoch dafür, dass daraus erst einmal nichts wird: Eine harmlose Geldübergabe entpuppt sich als überaus heikle Geschichte, an deren Ende Verlierer Rainy sein Leben lassen muss. Stick kann fliehen und verdingt sich als Chauffeur beim reichen Barry Braun, bis der Moment der Abrechnung gekommen ist.

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Kritikerrezensionen

  • Sie nannten ihn Stick: Burt Reynolds inszeniert sich selbst als Ex-Knacki, der wider Willen in Drogengeschäfte verwickelt wird.

    Vierte Regiearbeit von Burt Reynolds („Ein ausgekochtes Schlitzohr“), der sich selbst als liebenswerten Ex-Knacki mit lockerer Schnauze inszeniert. Als Vorlage diente ein Roman von Bestsellerautor Elmore Leonard („Schnappt Shorty“), der ursprünglich auch selbst das Drehbuch verfasste. Unzufrieden mit Reynolds erster Fassung, veranlasste Universal Pictures Nachdrehs, bei denen der Film in erster Linie um Actionszenen erweitert wurde. Das Endprodukt mit seiner wenig geglückten Mischung aus Komik und Action, absurden Kostümen und aufdringlicher Filmmusik veranlasste Leonard, sich von dem Film zu distanzieren.

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