Filmhandlung und Hintergrund

Provinzrebellen mit guten Gründen, sepiagetönte Bilder wie aus einem Werbeclip: ein so attraktives wie nostalgisches Schul-, Liebes- und Musikdrama aus der Geburtsstunde des Rock’n Roll. „Flashdance“-Choreograph Jeffrey Hornaday liefert hier sein Regiedebüt, produziert hat Robert Simonds („So ein Satansbraten“). Der Star der Videopremiere ist John Travolta („Kuck‘ mal wer da spricht I & II“) als Musiklehrer, der seinen...

Texas 1955: der rebellische Jesse Tucker verstößt gegen alle Regeln seines Internates und gerät so in Konflikt mit der Polizei und, schlimmer noch, in Dauerstress mit Direktor Benedict. Als Sarah, die Tochter des Internatsleiters, ihre Collegeferien in der Provinz verbringt, verliebt sich Jesse in die spröde Schöne. Gleichzeitig tritt auch Musiklehrer Jack Cabe, der den Jungs die Segnungen der Blasmusik näherbringen soll, seinen Dienst an. Cabe hat Aufrührerisches in seinem Gepäck: einschlägige Schallplatten und das Wissen um den Rock’n Roll. Heimlich studiert er mit seinen Schülern ein paar Stücke ein, bis er von Direktor Benedict daran gehindert wird. Doch Cabe hat noch ein Geheimnis, er wird wegen Mordes von der Polizei gesucht.

Texas 1955: der rebellische Jesse Tucker verstößt gegen alle Regeln seines Internates und gerät so in Konflikt mit der Polizei und mit Direktor Benedict. Ein neuer Musiklehrer bringt zusätzliche Verwirrung. Nostalgisches Schul-, Liebes- und Musikdrama aus der Geburtsstunde des Rock’n’Roll.

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  • Provinzrebellen mit guten Gründen, sepiagetönte Bilder wie aus einem Werbeclip: ein so attraktives wie nostalgisches Schul-, Liebes- und Musikdrama aus der Geburtsstunde des Rock’n Roll. „Flashdance“-Choreograph Jeffrey Hornaday liefert hier sein Regiedebüt, produziert hat Robert Simonds („So ein Satansbraten“). Der Star der Videopremiere ist John Travolta („Kuck‘ mal wer da spricht I & II“) als Musiklehrer, der seinen Schützlingen (als der Club der toten Musiker) die Aufmüpfigkeit nahebringt. Richard Jordan („Der Wüstenplanet“, „Das Geheimnis meines Erfolges“) gibt den stockkonservativen Internatsherrn. Hübsch anzuschauen, mit gefälligem Soundtrack, einigem Kitsch und nicht ohne Längen.

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