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Sharktopus: Keine Sekunde ernst nimmt sich diese für den notorischen SyFy Channel entstandene C-Monster-Ausgeburt des für diese Art von Film weltweit berühmten Produzenten Roger Corman, mit der sich Eric Roberts die Zeit zwischen zwei größeren Filmen („The Dark Knight“ und „The Expendables“) vertrieb. Es ist sicherlich eines der unterhaltsameren Beispiele für dieser Art von „bad movie“, in dem sich die Realität gar nicht erst...

Handlung und Hintergrund

Um die Meere von finsteren Gestalten frei zu halten, die eine Bedrohung für die Sicherheit der USA darstellen könnten, hat sich die Navy mit einer auf Biogenetik spezialisierte Firma zusammengetan. Unter dem Geheimnamen „S-11“ wird ein Hybrid aus Killerhai und Reisenkrake geschaffen, der per Fernsteuerung eingesetzt wird. Das kann auf Dauer nicht gut gehen. Nachdem die Empfangsantenne abgebrochen ist, macht der Sharktopus Jagd auf Touristen am Strand. Firmenchef Nathan Sands macht sich an die Arbeit, das Ungetüm zu stoppen.

Ein genetisch gezüchteter Hybrid aus Killerhai und Reisenkrake macht Jagd auf sexy Beach Babes an den Stränden des Golfs von Mexiko. Amüsanter Horrortrash mit Eric Roberts aus der Werkstatt von Kultfilmlegende Roger Corman.

Besetzung und Crew

Regisseur
  • Declan O'Brien
Produzent
  • Roger Corman,
  • Julie Corman
Darsteller
  • Eric Roberts,
  • Kerem Bursin,
  • Sara Malakul Lane,
  • Héctor Jiménez,
  • Liv Boughn,
  • Julian Gonzalez Esparza,
  • Blake Lindsey,
  • Peter Nelson
Drehbuch
  • Mike MacLean
Musik
  • Tom Hiel
Schnitt
  • Vikram Kale

Bilder

Kritikerrezensionen

  • Keine Sekunde ernst nimmt sich diese für den notorischen SyFy Channel entstandene C-Monster-Ausgeburt des für diese Art von Film weltweit berühmten Produzenten Roger Corman, mit der sich Eric Roberts die Zeit zwischen zwei größeren Filmen („The Dark Knight“ und „The Expendables“) vertrieb. Es ist sicherlich eines der unterhaltsameren Beispiele für dieser Art von „bad movie“, in dem sich die Realität gar nicht erst störend in den Weg stellt. Lief schon im Fernsehen, was die Heavy-User-Gemeinde aber nicht stoppen wird.
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