Filmhandlung und Hintergrund

Stephen Chows „Shaolin Soccer“ steht ideell Pate, wenn der erfahrene taiwanesische Unterhaltungsfilm-Regisseur Kevin Chu („Shaolin Popeye“) die Kampfkunst mit den Korblegern kreuzt und eine flotte Sportkomödie mit eingestreutem romantischen und violenten Einlagen würzt. Jeder will einfach nur ständig cool sein und gut aussehen, allen voran Titelheld und Bruce-Lee-Lookalike Jay Chou, worunter ein bisschen der Charme...

Als Baby wurde Fang neben einem Basketballplatz gefunden und von Shaolinmönchen im Kloster großgezogen. Mit einigen Ballkunststücken, die er auf natürliche Weise zu beherrschen scheint, weckt er das Interesse des Gauners Wilson, der sich als sein Manager versucht und ihn im populären Team First University unterbringt. Dort muss Fang erst Teamfähigkeit und Disziplin lernen, doch dann bringt er seine Mannschaft mit herausragenden Leistungen bis ins Meisterschaftsfinale. Dort jedoch wartet ein harter Brocken auf das Team.

Ein sportiv hochbegabter Waisenknabe avanciert zum Star des Uni-Basketballteams und begegnet seiner größten Herausforderung. Turbulente Sportkomödie à la Hongkong.

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Kritikerrezensionen

  • Stephen Chows „Shaolin Soccer“ steht ideell Pate, wenn der erfahrene taiwanesische Unterhaltungsfilm-Regisseur Kevin Chu („Shaolin Popeye“) die Kampfkunst mit den Korblegern kreuzt und eine flotte Sportkomödie mit eingestreutem romantischen und violenten Einlagen würzt. Jeder will einfach nur ständig cool sein und gut aussehen, allen voran Titelheld und Bruce-Lee-Lookalike Jay Chou, worunter ein bisschen der Charme des Filmes leidet, und die circenische Heiterkeit, die dem gezeigten innewohnt. Für Freunde von Sportkomödien und Hongkong-Artistik auf jeden Fall ein Tipp.

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