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Shaft in Afrika

Filmhandlung und Hintergrund

Der schwarze James Bond legt Menschenhändlern das Handwerk.

Millionär Ramila bietet Privatdetektiv John Shaft 25.000 Dollar, damit er sich in die Bande einschleicht, die Ramilas Sohn auf dem Gewissen hat. Shaft findet heraus, dass die Organisation Menschenhandel betreibt und afrikanische Arbeiter für den Straßenbau nach Frankreich schleust. In Äthiopien schließt er sich unerkannt einem Transport an und unterwandert die Organisation von innen heraus. Gegner erledigt er mit einem traditionellen äthiopischen Schlagstock. Wieder in Paris, trifft Shaft auf die Hintermänner und macht sie unschädlich.

John Shaft gegen Menschenhändler, die illegale Einwanderer von Afrika nach Europa schmuggeln. Shaft nimmt in Äthiopien die Rolle eines Illegalen an, um die Bande hochzunehmen, aber die haben schon von seinem Kommen gehört. Drittes Abenteuer mit dem schwarzen Helden und ein harter und erotischer Actionfilm.

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Shaft in Afrika: Der schwarze James Bond legt Menschenhändlern das Handwerk.

    Der dritte Kinofilm um Shaft verlegte, weil zahlreiche Blaxploitation-Krimis das Verbrechen in Harlem zu bekannt gemacht hatten, die Szenerie nach Afrika, wo Shaft, in allen Filmen Schäferstündchen nie abgeneigt, Zeit für eine Romanze mit einer äthiopischen Prinzessin (Vonetta McGee, die Witwe aus „Leichen pflastern seinen Weg“) hat. Regie führte nicht mehr Gordon Parks, sondern John Guillermin („Flammendes Inferno“). Auch die Buchvorlagen von Ernest Tidyman (1928-1984) wurden aufgegeben. Der dritte „Shaft“ war eine internationale Filmproduktion.

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