Filmhandlung und Hintergrund

Wie ein konventioneller Großstadthriller von der Stange beginnt „Shadowhunter“, doch schon bald steigert er sich zu einem raffinierten und vor allem überaus spannenden Krimi. Action-Charaktergesicht Scott Glenn („Jagd auf Roter Oktober“, „Saigon“), seit „Das Schweigen der Lämmer“ im Serienkiller-Jagen bestens bewandert, liefert bei seiner Suche nach einem diabolischen Mörder als ausgebrannter Cop eine stille, aber...

Um endlich ausspannen zu können, wird der ausgebrannte L.A.-Cop Cain in das Reservat der Navajo geschickt, um den Indianerkiller Twobear zu überführen. Die Einheimischen dort fürchten die unheimlichen Kräfte des Killers. Auch Cain kann sich ihnen nicht entziehen, und so gelingt Twobear die Flucht in die Berge. Mit der Fährtensucherin Raye als Führerin jagt ihm Cain hinterher. Doch mitten in der Wildnis muß er feststellen, daß der Wind sich gedreht hat: Twobear will Cains Seele - aus dem Jäger wird der Gejagte. An einer heiligen Grabstätte kommt es zum entscheidenden Aufeinandertreffen, das Cain nur gewinnt, weil Twobear sich seines Sieges zu sicher ist.

Um endlich ausspannen zu können, wird der L.A.-Cop Cain in das Reservat der Navajo geschickt, um den Killer Twobear zu überführen. Die Einheimischen dort fürchten dessen unheimliche Kräfte. Als Twobear die Flucht gelingt, folgt ihm Cain in die Wildnis. Dort wird der Jäger zum Gejagten, denn Twobear will Cains Seele.

Darsteller und Crew

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

0,0
0 Bewertung
5Sterne
 
(0)
4Sterne
 
(0)
3Sterne
 
(0)
2Sterne
 
(0)
1Stern
 
(0)

Wie bewertest du den Film?

Kritikerrezensionen

  • Wie ein konventioneller Großstadthriller von der Stange beginnt „Shadowhunter“, doch schon bald steigert er sich zu einem raffinierten und vor allem überaus spannenden Krimi. Action-Charaktergesicht Scott Glenn („Jagd auf Roter Oktober“, „Saigon“), seit „Das Schweigen der Lämmer“ im Serienkiller-Jagen bestens bewandert, liefert bei seiner Suche nach einem diabolischen Mörder als ausgebrannter Cop eine stille, aber bemerkenswerte Vorstellung. Die Einführung in die Mythologie der Navajo ist zwar nicht ganz so detailliert wie in dem vergleichbaren „Halbblut“, trägt aber dennoch nicht unwesentlich zur Spannung bei. Unter Krimifans könnte die Hatz durchaus zum Geheimtip avancieren.

Kommentare