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Sex After Kids: Ein locker und mit dem nötigen Ernst erzählter Reigen über die sexuellen Nöte von Paaren in ihren Dreißigern, für den Jeremy Lalonde in seinem zweiten Spielfilm eine Reihe attraktiver, wenngleich nicht übermäßig bekannter kanadischer Schauspieler gewinnen konnte. Im typischen Ensemblestil überschneiden sich die diversen Plotlinien mehrmals, und in der Summe ergeben die einzelnen Geschichten einen durchaus interessanten...

Handlung und Hintergrund

Sextherapeut Dr. Keaton behauptet, dass Kinder schädlich für das Sexleben von Paaren sind. Ben ist frustriert, dass seine Frau mehr Interesse an der Wäsche hat als an ihm. Sean fällt es schwer, in seiner Gattin Vanessa mehr zu sehen als eine Hausfrau und Mutter. Horton will seiner Frau wieder näher kommen, nachdem ihre Tochter ausgezogen ist. Das Lesbenpaar Lorissa und Jody streitet, wer die wahre Mutter ihres Kindes ist. Und die allein erziehende Lou holt sich Ratschläge bei ihrem Bruder, wie sie Männer kennenlernen kann.

Der Sextherapeut Dr. Keaton behauptet, dass Kinder schädlich für das Sexleben von Paaren sind. Locker und mit dem nötigen Ernst erzählter kanadischer Beziehungsreigen, nicht allzu bekannt aber attraktiv besetzt.

Besetzung und Crew

Regisseur
  • Jeremy Lalonde
Produzent
  • Audrey Eraud,
  • Ryan Goldhar,
  • Amelia Ireland,
  • Carole Jenkins,
  • Sally Johns,
  • Toni Jones,
  • Dianne Keeping,
  • Darren Kinash,
  • Mark Lammert,
  • Lee Merovitz,
  • Jennifer Liao,
  • Lori Montgomery,
  • Jason Naggiar,
  • Keri Peterson
Darsteller
  • Paul Amos,
  • Shannon Beckner,
  • Katie Boland,
  • Kristin Booth,
  • Jay Brazeau,
  • Amanda Brugel,
  • Ennis Esmer,
  • Kate Hewlett
Drehbuch
  • Jeremy Lalonde
Musik
  • Thomas Kratz
Kamera
  • Zach Melnick,
  • Ann Tipper
Schnitt
  • John Nicholls

Kritikerrezensionen

  • Ein locker und mit dem nötigen Ernst erzählter Reigen über die sexuellen Nöte von Paaren in ihren Dreißigern, für den Jeremy Lalonde in seinem zweiten Spielfilm eine Reihe attraktiver, wenngleich nicht übermäßig bekannter kanadischer Schauspieler gewinnen konnte. Im typischen Ensemblestil überschneiden sich die diversen Plotlinien mehrmals, und in der Summe ergeben die einzelnen Geschichten einen durchaus interessanten Blick auf die sexuellen Mores unserer Zeit.
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