Seitengänge

Kinostart: 27.06.2013

Filmhandlung und Hintergrund

Klischeehafte Pferdesportgeschichte, in dem eine soziopathisch veranlagte Reiterin in einem ehemaligen Dressurweltmeister einen Verbündeten findet.

Springreiterin Gracieuse arbeitet als Zureiterin in einem Pferdestall. Als ihr Lieblingspferd verkauft wird, verliert sie die Beherrschung, was zur Folge hat, dass sie sich nach einer neuen Anstellung umsehen muss. Die findet sie im Gestüt von Joséphine, wo man sich jedoch auf Dressurreiten spezialisiert hat. Folglich bleiben für Gracieuse nur Stallarbeiten - bis sie den ebenfalls für Joséphine arbeitenden ehemaligen Dressurweltmeister Franz Mann von ihren Fähigkeiten als Reiterin überzeugen kann.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Seitengänge: Klischeehafte Pferdesportgeschichte, in dem eine soziopathisch veranlagte Reiterin in einem ehemaligen Dressurweltmeister einen Verbündeten findet.

    Pferdegeschichte mit vorhersehbarem Ausgang, mit der sich Patricia Mazuy („Die Schule der verlorenen Mädchen“) nahe am Niveau einer Rosamunde-Pilcher-Verfilmung bewegt. Als Pluspunkt sind die Fähigkeiten von Hauptdarstellerin Marina Hinds („Lady Chatterley“) zu verzeichnen, die sich auf dem Pferderücken sichtlich zuhause fühlt. Dem gegenüber steht die Fehlbesetzung von Bruno Ganz („Der Untergang“), der in der Rolle des zunächst knorrigen Mentors jedes nur erdenkliche Klischee erfüllen muss.

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