Filmhandlung und Hintergrund

Erotik der Marke deutsche "Aufklärung" der 60er/70er-Jahre.

Die jungen Damen eines Abiturjahrgangs unternehmen eine gemeinsame Klassenfahrt, die sie aufs Land führt. Bereits auf dem Hinweg im Bus wird an den Gesprächen der Protagonistinnen schnell deutlich, dass sie nur ein einziges Thema kennen: Sex. Auch nachdem sie ihr Ziel erreicht haben, steht den strebsamen Mädchen der Sinn ausschließlich danach, sich weitere Praxis auf diesem Gebiet anzueignen. Und so entwickelt sich ihr Aufenthalt in ländlicher Umgebung zu einem einzigen lustvollen Sex-Abenteuer.

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Kritikerrezensionen

  • Schulmädchen-Report 8. Teil: Was Eltern nie erfahren dürfen: Erotik der Marke deutsche "Aufklärung" der 60er/70er-Jahre.

    Der österreichische Regisseur Ernst Hofbauer („Die Liebesquelle“), der die meisten Teile der Filmreihe „Schulmädchen-Report“ inszenierte, drehte 1974 Folge 8 ab. Die Reihe führte sich auf ein gleichnamiges Buch von Günther Hunold zurück, war recht populär und erfuhr doch stark abweichende Beurteilungen, die von Aufklärung bis Pornographie reichten. Das Drehbuch für diesen Teil verfasste u.a. Günther Heller, und unter den Darstellern sind Liz Keterge, Claus Tinney sowie Elke Deuringer zu sehen.

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