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Cry Freedom: Beeindruckende und kritische Abrechnung mit der Apartheidspolitik in Südafrika, nach Motiven zweier Bücher von Donald Woods. „Ghandi“-Regisseur Richard Attenborough („A Chorus Line“) hat sich hier erneut der Dramatisierung einer brisanten politischen Situation verschrieben. Das Ergebnis, mit Kevin Kline („Silverado“) in der Rolle des streitbaren Journalisten, kann sich durchaus mit Filmen wie „The Killing Fields - Schreiendes...

Handlung und Hintergrund

Der südafrikanische Journalist Donald Woods, Herausgeber einer liberalen Zeitschrift, lernt den verbannten Freiheitskämpfer Stephen Biko kennen. Der Mut und das Engagement des von den Schwarzen verehrten Biko nötigt Woods Respekt ab, fortan stellt er sich mit ganzer Kraft gegen die Apartheidspolitik des Regimes. Doch Biko wird 1977 verhaftet und stirbt nach der Folter im Gefängnis. Woods bleibt nichts anderes, als mit seiner Familie ins Ausland zu fliehen.

Der Mut und das Engagement des Freiheitskämpfers Biko (Denzel Washington) beeindruckt den Journalisten Woods (Kevin Kline). Er stellt sich gegen die Apartheidspolitk Südafrikas. Beeindruckende und kritische Abrechnung mit der Apartheidspolitik, nach Motiven zweier Bücher von Donald Woods. „Gandhi“-Regisseur Attenborough hat sich hier erneut der Dramatisierung einer brisanten politischen Situation verschrieben.

Besetzung und Crew

Regisseur
  • Lord Richard Attenborough
Darsteller
  • Kevin Kline,
  • Penelope Wilton,
  • Denzel Washington,
  • Kate Hardie,
  • Graeme Taylor,
  • Adam Stuart Walker
Drehbuch
  • John Briley
Musik
  • George Fenton,
  • Jonas Gwangwa
Kamera
  • John Briley,
  • Norman Spenar

Bilder

Kritikerrezensionen

  • Beeindruckende und kritische Abrechnung mit der Apartheidspolitik in Südafrika, nach Motiven zweier Bücher von Donald Woods. „Ghandi“-Regisseur Richard Attenborough („A Chorus Line“) hat sich hier erneut der Dramatisierung einer brisanten politischen Situation verschrieben. Das Ergebnis, mit Kevin Kline („Silverado“) in der Rolle des streitbaren Journalisten, kann sich durchaus mit Filmen wie „The Killing Fields - Schreiendes Land“ vergleichen lassen. Im Kino über 500.000 Zuschauer, auf Video sichere Umsatzerwartungen.
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