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Schrei in der Stille

   Kinostart: 06.06.1991

Filmhandlung und Hintergrund

Das Regiedebüt des britischen Nachwuchsautors Philip Ridley („Die Krays“) setzt symbolhafte Bilder in einen magischen Alptraum um, dessen Charaktere den Porträts der New Yorker Photographin Diane Arbus entspringen könnten. Dabei liegt in seinen betörend schönen Aufnahmen ein permanenter Zustand der Angst. Der in Cannes und Locarno mehrfach prämierte Psychothriller fesselt mit schauspielerischen Bestleistungen von...

Der siebenjährigen Seth Dove ist überzeugt, daß seine Nachbarin Dolphin Blue eine Hexe ist. Als man seinen Freund tot im Brunnen der Doves auffindet, vermutet Seth ein Verbrechen der Hexe. Im Dorf munkelt man, Seths homosexuell veranlagter Vater Luke hätte die Tat begangen. Luke begeht daraufhin Selbstmord. Zur Beerdigung kehrt Doves älterer Bruder Cameron von der Navy zurück, um bei der Familie zu bleiben. Wenig später wird ein weiteres Kind ermordet aufgefunden. Wieder verdächtigt Seth Dolphin, in die sich zum Entsetzen des Kindes nun Cameron verliebt. Doch die junge Witwe ist unschuldig. Unbekannte Killer setzen dem kurzen Glück der Liebenden ein Ende und töten auch Dolphin.

Ein kleiner Junge hält seine Nachbarn für Vampire und rüstet sich zum Kampf. Alptraumhaft schönes, symbolträchtiges Filmdebüt des ehemaligen Malers Philip Ridley.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Das Regiedebüt des britischen Nachwuchsautors Philip Ridley („Die Krays“) setzt symbolhafte Bilder in einen magischen Alptraum um, dessen Charaktere den Porträts der New Yorker Photographin Diane Arbus entspringen könnten. Dabei liegt in seinen betörend schönen Aufnahmen ein permanenter Zustand der Angst. Der in Cannes und Locarno mehrfach prämierte Psychothriller fesselt mit schauspielerischen Bestleistungen von Lindsey Duncan („Prick up your Ears“), Viggo Mortensen („Zärtliche Liebe“) und Jeremy Cooper. Die Direktvermarktung dieses Juwels dürfte beim anspruchsvollen Publikum auf große Resonanz stoßen.

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