Filmhandlung und Hintergrund

Halbdokumentarischer Krimi aus der Blütezeit des Genres.

Gangster Martin Rome wird bei einem Überfall verletzt und im Krankenhaus vom Winkeladvokaten Niles unter Druck gesetzt. Romes Freund aus Kindertagen in Little Italy, Lt. Vittorio Candella, verdächtigt Rome, der während der Überführung ins Gefängnis flieht. In Niles‘ Büro findet Rome die gestohlenen Juwelen, bringt den Anwalt um. Candella jagt Rome, der wiederholt entkommt, Candella anschießt und sich mit seiner Freundin Teena in einer katholischen Kirche treffen will. Dort wird Rome beim Fluchtversuch von der Polizei erschossen.

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Kritikerrezensionen

  • Schrei der Großstadt: Halbdokumentarischer Krimi aus der Blütezeit des Genres.

    Das mörderische Duell in den Straßen von New York blieb Robert Siodmaks einziger Ausflug in das seit Henry Hathaways „Der Todeskuss“ populäre Subgenre des semidokumentarischen, an Originalschauplätzen gedrehten Polizeifilms, der damals seine Blütezeit erlebte. Siodmak hasste die Arbeit vor Ort, ihm war das Studio lieber. Das Motiv der Doppelgänger verbindet Victor Mature und Richard Conte, die in ihren Filmen mal als Cop, mal als Gangster auftraten. Die Handlung ähnelt W.S. Van Dykes „Manhattan Melodrama“ (1934, mit Clark Gable).

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