Filmhandlung und Hintergrund

Wiener Heurigenfilm, der den Aufstieg und die vorübergehende Krise eines Volksmusik-Quartetts schildert.

Johann Schrammel spielt mit seinem Bruder Josef in einem Streichquartett und komponiert nebenbei volkstümliche Lieder, die er einer Veröffentlichung nicht wert erachtet. Josef ist anderer Meinung und spielt die Lieder heimlich mit dem Kollegen Strohmeyer in Wien. Als Johann davon erfährt, zerstreitet er sich mit ihnen, doch der Sängerin Fiakermilli gelingt es, Johann, Josef, Strohmeyer und Klarinettist Dänzer zu einem Auftritt als „Die Schrammeln“ zu bewegen. Erfolg stellt sich ein, doch neues Ungemach droht, weil sich Johann und Josef in Milli verlieben.

Familienfilm mit Hans Moser um die Komponistenbrüder Josef und Johann Schrammel, deren Kompositionen zum Inbegriff der Heurigen-Musik wurden.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Schrammeln: Wiener Heurigenfilm, der den Aufstieg und die vorübergehende Krise eines Volksmusik-Quartetts schildert.

    Wiener Schmäh und Heurigen-Seligkeit, inszeniert während des Zweiten Weltkriegs von Géza von Bolváry („Opernball“) nach einem Drehbuch von Ernst Marischka („Sissi“). Die fiktive Entstehungsgeschichte des „Schrammel-Quartetts“ ist von Geldsorgen und Liebesleid geprägt, die von Paul Hörbiger und Hans Moser angeführte Darstellerriege sorgt aber dafür, dass auch der Humor nicht zu kurz kommt. Als Fiakermilli ist Marte Harell für Weiblichkeit, Weitsichtigkeit und kluge Entscheidungen zuständig.

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