Filmhandlung und Hintergrund

Klassischer Psychohorror nach einer Erzählung von Henry James.

Die junge Miss Giddens ist hocherfreut, als sie ihre Stelle als Gouvernante der beiden Waisenkinder Flora und Miles auf dem Landsitz des Onkels der Kinder antreten darf. Ihre Stimmung ändert sich jedoch relativ schnell: Sie erfährt vom mysteriösen Tod ihrer Vorgängerin und deren Liebhaber, die eigentlich lieben Kinder legen seltsame Verhaltensweisen an den Tag und sie selbst beobachtet merkwürdige Erscheinungen. Schließlich kommt sie zu der Überzeugung, dass die Geister der Verstorbenen von den Kindern Besitz ergriffen haben.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Schloß des Schreckens: Klassischer Psychohorror nach einer Erzählung von Henry James.

    Von so gegensätzlichen Regisseuren wie François Truffaut und Guillermo del Toro hoch geschätzter Horrorfilm, der für seine Wirkung auf die Kraft der Atmosphäre und auf Andeutungen baut. Dem Geist der ursprünglichen Romanvorlage von Henry James entsprechend, lässt auch die Verfilmung die Frage offen, ob es sich wirklich um Geistererscheinungen handelt oder sich die Gouvernante alles nur einbildet. In der Hauptrolle brilliert Deborah Kerr („Verdammt in alle Ewigkeit“), die Regie lag in den Händen von Jack Clayton („Der Weg nach oben“).

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