Filmhandlung und Hintergrund

Hypochonder Rock Hudson schluckt Pillen.

Hypochonder George Kimball erwacht aus Albträumen, sucht seinen Lieblingsarzt auf und glaubt durch ein Missverständnis, er habe nicht mehr lange zu leben. Er mietet eine Grabstätte und vertraut sich seinem besten Freund Arnold Nash an. Die Freunde machen sich auf die Suche nach einem geeigneten Mann für Georges Frau Judy. Außerdem will George jetzt endlich Versäumtes nachholen. Wegen Judys Eifersucht kommt es zum Rauswurf, bis der Mann vom Bestattungsinstitut alles ins Lot bringt.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Schick mir keine Blumen: Hypochonder Rock Hudson schluckt Pillen.

    Nach „Bettgeflüster“ und „Ein Pyjama für zwei“ die dritte und letzte Komödie des Paares Rock Hudson und Doris Day in der Tradition der Schrewball Comedies. Das Drehbuch schrieb Julius J. Epstein („Casablanca“), der mit einigen schönen Anspielungen auf vorherige Partner von Doris Day wie Cary Grant und mit zweideutigen Dialogen glänzt. Dritter im Bunde ist wieder Tony Randall als bester Freund und neurotischer Nachbar, der in den besten Szenen in einer Bar sitzt und über den Sinn des Lebens nachdenkt und Philosophien grandios verwässert.

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