Scary Movie 2 Poster
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Filmhandlung und Hintergrund

Scary Movie 2: Sequel zur anzüglich-ekelprovozierenden Teenhorrorparodie, das in ein Spukhaus verlegt wurde und wesentlich zahmer als das Original ausfällt.

Eine Gruppe von Studenten wird von ihrem lüsternen Professor unter dem Deckmantel sogenannter Schlafstudien in ein Spukhaus eingeladen. Der Geist des ehemaligen Hausherrn treibt sein Unwesen und hat es vor allem auf ein Schäferstündchen mit den weiblichen Gästen abgesehen. Unheimliche Dinge geschehen, und der bizarre Butler tut sein bestes, den Gästen gründlich den Appetit zu verderben.

Eine Gruppe von Studenten verbringt auf Einladung des vordergründig charmanten Geisteswissenschaftlers Prof. Oldman ein Wochenende in einer berühmt-berüchtigten Spukvilla namens “Hell House”, um ein paar nicht genauer definierte Schlafexperimente durchzuführen. Natürlich führt der suspekte Oldman alles andere als seriöse Wissenschaft im Schilde, wenn er seine Schutzbefohlenen einem groben Poltergeist und seinen dämonischen Heerscharen sozusagen auf dem Silbertablett serviert.

Auf Einladung des Wissenschaftlers Prof. Oldman verbringt eine Gruppe von Studenten ein Wochenende in der berühmt-berüchtigten Spukvilla “Hell House”, um dort Schlafexperimente durchzuführen. Doch der ortsansäßige Poltergeist und seine dämonischen Heerscharen sorgen dafür, dass an Schlaf dann kaum zu denken ist… In ihrem Sequel zur erfolgreichen Teenhorrorparodie “Scary Movie” nehmen die umtriebigen Wayans-Brüder mit gewohnt derbem Humor typische Geisterhausfilme aufs Korn.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Im vergangenen Jahr Jahr lagen die Wayans-Brüder mit ihrer aggressiv anzüglichen und genussvoll Ekel provozierenden Teenhorrorparodie “Scary Movie” genau im Trend der Zeit und konnten einen Monsterhit verbuchen. Ob der Boxoffice-Blitz im Fall der Fortsetzung in dieser Größe zweimal einschlägt, ist dagegen fraglich. Dem deutlich sichtbar unter Zeitdruck entstandenen Sequel fehlt es am Überraschungseffekt des Originals, und zudem konnte auch das Subgenre der Bad-Taste-Komödie an den Kinokassen in letzter Zeit wenig erfreuliche Zahlen verbuchen. So wurde das Rekordeinspiel (für einen Film mit R-Rating) des Vorgängers von 42,5 Mio. Dollar in den USA am ersten Wochenende deutlich unterboten: 34,5 Mio. Dollar nach nur fünf Tagen beweisen allerdings, dass der gute Name des Originals immer noch ein Kassenmagnet ist.

    Zunächst lässt der Prolog, bei dem der Horrorklassiker “Der Exorzist” mit eimerweise Urin, grüner Kotze und typisch Wayans’scher krasser sexueller Suggestivität durchaus gelungen tief in die Gag(jauche)grube getaucht wird, vermuten, dass die Filmemacher mit ihrem Sequel genau dort anknüpfen, wo sie mit dem Original aufgehört hatten. Doch während da in erster Linie die selbstironisch-smarte “Scream”-Reihe krude aufs Korn genommen wurde, wählte Regisseur und Drehbuchautor (in Zusammenarbeit mit sieben weiteren Autoren) Keenen Ivory Wayans diesmal mit einer Geisterhaus-Prämisse ein weniger ergiebiges Verulkungsmaterial. Eine Gruppe von Collegestudenten wird von ihrem lüsternen Professor (Tim Curry) zwecks “Schlafstudien” in das düstere Hell House eingeladen. Es gibt ein Wiedersehen mit Ray (Shawn Wayans), der nach wie vor hinsichtlich seiner sexuellen Identität verwirrt ist und sich diesmal an einer Killerclown-Puppe verlustiert, seiner zänkischen Freundin Brenda (Regina Hall) und dem dauerzugedröhnten Kiffer Shorty (Marlon Wayans), der die rauchende Rache einer riesigen Potpflanze erfährt. Neu dabei sind u.a. Tori Spelling, der im Namen sogenannter Selbstironie jegliche Form von Selbstrespekt abhanden kommt, während David Cross als Rollstuhlfahrer die Zielscheibe für die obligatorischen Behindertenwitze ist, Chris Elliott als bizarrer Butler mit deformierter Hand auf eine Ekelversion von Marty Feldman in “Frankenstein Junior” macht und James Woods als blähungsreicher Exorzist den für diese Rolle wegen Krankheit ausgefallenen Marlon Brando ersetzt. Selbstverständlich wird in dieser etwas schlampigen Gagparade eine Reihe von aktuellen Filmreferenzen eingebaut, die von “Schatten der Wahrheit” über “Save The Last Dance” zu “3 Engel für Charlie” sowie “Hollow Man” reichen. Allerdings ist die Trefferquote der ansteckenden Albernheiten nicht mehr so hoch wie beim Vorgänger, und mancher Gag wirkt flach und forciert. Das höhere Budget macht sich indes mit einem Mehr an Spezialeffekten bemerkbar, die in einem Film dieser Art nur Nebensache sein können. Letztlich werden diese Kritikpunkte an der Kinokasse Makulatur sein: Der Erfolg von “Scary Movie 2″ wird vor allem davon abhängen, wie viele Kinogänger zwölf Monate nach dem Original Lust auf einen Nachschlag haben werden. ara.

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