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Saturno contro

Kinostart: 05.06.2008
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Filmhandlung und Hintergrund

Der türkischstämmige italienische Regisseur Ferzan Ozpetek („Hamam - Das türkische Bad“) versammelt engagierte Darsteller zum alternativen Familientreffen und spinnt lockere Beziehungsepisoden um einen Todesfall mit Erkenntnisgewinn. Trotz Themen wie Verlust, Betrug, Realitätsflucht und kommunikativer Defizite ist der Grundton heiter-verspielt, die meisten Probleme werden nur angeschnitten und lösen sich, mal abgesehen...

Rom. Der durchweg heterosexuelle Freundeskreis des schwulen Traumpaares Lorenzo (Luca Argentero) und Davide (Pierfrancesco Favino) trifft sich zum gemeinsamen Abendessen. Die ausgelassene Feier der seit Jahren unveränderlichen Clique steht unter keinem guten Stern: Der junge Lorenzo bricht jäh grundlos zusammen. Unter Schock warten die anderen nachts im Krankenhaus auf eine gute Nachricht, was ihre Freundschaft auf eine harte Probe stellt.

Ferzan Ozpetek

Im sommerlichen Rom versammeln sich Freunde zur Party in der Wohnung des schwulen Paares Davide und Lorenzo. Gekommen sind das in der Vertrauenskrise steckende Ehepaar Antonio und Angelica, die fröhliche Kokserin Roberta, Davids Ex-Freund Sergio, die patente türkische Übersetzerin Neval und der freundliche Polizist Roberto. Als Lorenzo bewusstlos zusammenbricht und nach wenigen Tagen auf der Intensivstation stirbt, beginnen die Verbliebenen, ihr bisheriges Leben zu hinterfragen.

Ein plötzlicher Todesfall löst unter den Partygästen von Davide und Lorenzo den einen oder anderen Erkenntnisprozess aus. Gut beobachtetes Beziehungsdrama.

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Kritikerrezensionen

  • Der türkischstämmige italienische Regisseur Ferzan Ozpetek („Hamam - Das türkische Bad“) versammelt engagierte Darsteller zum alternativen Familientreffen und spinnt lockere Beziehungsepisoden um einen Todesfall mit Erkenntnisgewinn. Trotz Themen wie Verlust, Betrug, Realitätsflucht und kommunikativer Defizite ist der Grundton heiter-verspielt, die meisten Probleme werden nur angeschnitten und lösen sich, mal abgesehen vom Exitus des Geliebten, spätestens an der Tischtennisplatte in Wohlgefallen auf. Guter Tipp für Freunde optimistischer Dramen.

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